Alltagstaugliche Tipps und Bücher, Bücher, Bücher

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Dienstag, 9. Juni 2015

Gay Romance heute gratis für dich!

»Unglaublich!«, keuchte David. Terv wollte die Linsen wieder einsetzen, aber David hielt ihn davon ab. »Bitte lass sie für heute Abend draußen – für mich«, bat er leise. Er warf alles in eine Waagschale. »Ich würde gern noch mehr von dir sehen.«
Terv sah ihn mit nachdenklichem Gesicht an, betrachtete ihn forschend. Eine Prüfung, die Davids Herz bis zum Hals klopfen ließ. Was dachte er nur von ihm? Würde er nun einfach aufstehen und gehen? Das war eine eindeutige Anmache gewesen. War er zu weit gegangen?
Endlich antwortete Tervenarius sanft: »Ich zeige dir gerne mehr, David, aber ich will nicht angefasst werden.«
Was für ein Abenteuer! Er würde sich ausziehen? Für ihn?
»Das ist okay«, flüsterte David.
Terv blieb auf dem Boden sitzen. In aller Ruhe knöpfte er sein Hemd auf, zog es von den Schultern. Sein Oberkörper war milchweiß und strahlte von innen wie eine Marmorstatue.
David war unfähig sich zu rühren. Nun war es ihm auch gleichgültig, dass er Terv unverhohlen anstarrte.
Tervenarius erhob sich und zog gemächlich seine Schuhe, Strümpfe und Jeans aus. Er trug keinen Slip.
Er hatte sich wirklich entkleidet. Als wäre es nichts. David konnte die Augen nicht von ihm abwenden, fühlte, wie es ihm heiß und kalt den Rücken hinablief und er anfing zu schwitzen. Tervenarius stand mitten in seinem Wohnzimmer, nackt, als ob es selbstverständlich wäre, und blickte mit unbewegtem Gesicht auf ihn hinab.
So etwas war ihm noch nie passiert. Er durfte schauen, aber nicht berühren. David lehnte sich an das Aquarium und versuchte seine Stirn an dem Glas zu kühlen.
»Alles in Ordnung mit dir?«, fragte Terv besorgt.
»Ja«, flüsterte David und richtete seinen Blick wieder auf ihn.
Terv hatte sich bereits umgedreht und war zum Becken des Steinfischs gegangen – präsentierte David so seine Kehrseite. Sein Körper war perfekt. Gebannt sah David auf die beiden Grübchen auf seinem sanft gerundeten Po. 
»Erzählst du mir auch noch eine Geschichte vom Steinfisch?«, fragte Tervenarius lächelnd und blickte über die Schulter.
»Entschuldige, das möchte ich lieber machen, wenn wir uns das nächste Mal sehen«, krächzte David. Er würde es in dieser Situation unmöglich schaffen, sich auf einen Vortrag über Aquaristik zu konzentrieren. Außerdem war sein Hals entsetzlich trocken.
Tervenarius kam wieder zurück und kniete sich vor ihn auf den Boden. Er sah ihm forschend ins Gesicht.
»Weißt du eigentlich, wie schön du bist?«, stieß David hervor.
»Du findest mich schön?« Dieser Gedanke schien Terv fremd zu sein.
Wie konnte es sein, dass ein Mann wie dieser zum einen nicht wusste, wie gut er aussah, und es zum anderen nicht ausnutzte?
Plötzlich begriff er offensichtlich, dass David ihm ein Kompliment gemacht hatte, denn er lächelte. Instinktiv streckte David, entgegen ihrer Abmachung, die Arme nach ihm aus. Terv wich zurück.
David ließ die Hände sinken. Er sah wie gelähmt zu, wie Tervenarius sein Hemd und die Jeans wieder anzog. Zuletzt Strümpfe und Schuhe. Ja, er hatte sich auf seine Bitte hin ausgezogen. Einfach so. Mehr nicht.
Seine Miene musste Bände gesprochen haben, denn Tervenarius kniete sich vor David hin und nahm sein schweißnasses Gesicht in die Hände. Dann küsste er ihn sanft. Davids Herz setzte einen Schlag lang aus. Seine Lippen waren weich und warm. Sein Duft von Marzipan und Veilchen hüllte David sekundenlang ein.

Tervenarius erhob sich und ging, das Sakko über die Schulter gehängt. »Wir sehen uns morgen um elf Uhr zur Unterzeichnung im Rosewood«, sagte er. David saß da wie hypnotisiert und war nicht fähig, ihm zu antworten.

Möchtest du mehr von den beiden lesen?

Heute ist die Geschichte kostenlos:




Sonntag, 31. Mai 2015

Neue Folge Duocarns -Edoculus



David ist zum zweiten Vater der Söhne des Tervenarius geworden.
In der neuen Folge überrascht Dandylon ihn mit einem unerwarteten Outing.

Hier geht es zur neuen Folge


Montag, 25. Mai 2015

Nur heute gratis: "Duocarns - Schlingen der Liebe"



Sie hatten nicht weiter über Tervs Widerwillen, was das Date mit der Bacani-Frau betraf, gesprochen. Erst am nächsten Morgen fühlte David, dass dieses Thema immer noch im Raum stand.
»Warum bist du denn so dagegen, dass ich zu dem Treffen gehe?«
Terv hob den Kopf. Er saß auf einem gepolsterten Stuhl vor dem kleinen Rolltisch, auf dem sein Laptop immer stand. Er hatte sich auf Google Earth genau die Umgebung des Kensington-Parks angesehen und eingeprägt.
David zog eine schwarze Jeans aus dem Kleiderschrank und betrachtete seinen Po in den gestreiften Boxershorts kritisch im Spiegel.
»Ich glaube, dir ist überhaupt nicht bewusst mit wem du es hier zu tun hast, David«, antwortete der missmutig. »Die Bacanis sind brandgefährlich – und deren Weibchen machen da keine Ausnahme. Du bist nicht ausgebildet, um auf brenzlige Situationen zu reagieren. Ich bereue, dass wir nicht früher mit deinem Nahkampf-Training angefangen haben.« Er zog die Brauen zusammen. »Chrom hat dich unüberlegt in eine Lage gebracht, die mir überhaupt nicht gefällt!«
David hatte ihm mit großen Augen, mit dem Rücken an den Kleiderschrank gelehnt, zugehört. »Du liebst mich«, flüsterte er.
Terv starrte ihn an – lange. Knurrend senkte er den Blick wieder auf seinen Bildschirm....

Mehr über David & Terv und Maureen und Xanmeran?

Hier dein Download Link

Donnerstag, 21. Mai 2015

Preisaktion: Humorvoller Liebesroman "Butch - Neben der Spur"


Die taffe Butch ist mit ihrem Single-Leben und gelegentlichen erotischen Abenteuern vollauf zufrieden.
Ihre heile Welt gerät ins Wanken als der attraktive und sanfte Face bei ihr auftaucht. Face zeigt Butch Seiten an ihr, die sie selbst noch nicht kannte.

Der romantische und humorvolle Liebesroman spielt in der Eifel und in Faak am See, wo sich
alljährlich tausende Harley-Fans zu einem tollen Event versammeln. 

Heute nur 99 Cent statt 2,99 Euro!

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Sonntag, 17. Mai 2015

Heute kostenlos: Duocarns - Suspiricons Kurzgeschichten


Die fantastischen Kurzgeschichten führen dich in fremde Welten, die einige Leser bereits aus dem Duocarns Hauptwerk kennen.
Trotzdem lassen sie sich ohne weiteres unabhängig lesen.

Lass dir die Geschichte von Aduno und Barilon erzählen.
Aduno gehört zu einer im Verbund lebenden Spezies.
Ist es ihm erlaubt zu lieben?

Die Energetiker Solutosan und Ulquiorra wandern zwischen den Sternen auf der Suche nach Ungewöhnlichem und Neuem. Der Planet Renovamion beherbergt angeblich den größten Kristall aller Universen. Werden sie ihn finden?

David & Tervenarius, unser Pärchen aus der Duocarns Serie heiratet.
Alte Freunde und bizarre Gäste sind die Zeugen - und natürlich du, wenn du magst :)

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Sonntag, 10. Mai 2015

Sinn und Unsinn von Buch-Rezensionen



Wenn mich vor einigen Jahren jemand gefragt hätte, ob er in dem Laden, in dem er ein Buch gekauft hat, seine Meinung zu dem Werk schreiben sollte, ich hätte auf jeden Fall mit Ja geantwortet.

Heute, nachdem ich den Buchmarkt von all seinen positiven und negativen Seiten kennengelernt habe, würde ich diese Frage eher verneinen.
Warum? 
Schriftstellerei ist eine Kunstform. Das ist wohl unbestritten.
Natürlich sollte man, bevor man ein Bild malt, wissen, dass Gelb und Blau Grün ergeben. Und so sollte man auch beim Schreiben orthografisch und grammatikalisch sicher sein.
Ein Romanschreiber kann sich die Arbeit erleichtern, indem er zusätzlich das Schreib-Handwerk erlernt. 
Letztendlich sind jedoch immer eine ausgezeichnete Story und die Atmosphäre eines Buches ausschlaggebend. Sie sind die Dinge, die den Leser fesseln und dazu bringen das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu können.

Ich vergleiche Bücher gern mit Computerspielen. Es gibt alte Spiele, die aus groben Pixeln bestehen, die aber eine derartig dichte und einnehmende Ausstrahlung haben, dass sie einen in die Story ziehen und das Geschehen hautnah miterleben lassen. Aber da sind auch technisch perfekte, teure Computerspiele, die einen langweilen, kalt lassen und die man dann frustriert ausmacht, weil sie nichts transportieren konnten, die Story lahm war und die Helden öde.

Es ist also nicht die Perfektion, die gute Kunst ausmacht.
Was also ist es?
Natürlich, es ist der persönliche Geschmack. Der eine kann nicht ohne 3D leben, der andere bekommt graue Haare, wenn jemand Fahrrad mit einem "r" schreibt.
Wie sagt man so schön: "Kunst liegt im Auge des Betrachters" und "Was dem ein sin Uhl ist dem anderen sin Nachtigall".

Um zu den Büchern zurückzukommen. Man liest ein Buch und findet es toll. Man hätte die Möglichkeit den Verlag oder den Autor selbst anzuschreiben. Aber nein, man äußert sich in dem Shop, in dem man es gekauft hat. Auch auf das Risiko hin, dass der Autor sie dort niemals finden und lesen wird. Man veröffentlicht seine eigene Meinung.
Ja, werden einige sagen, Meinungsfreiheit ist unser höchstes Gut.
Aber, wie ich meine, birgt sie auch Verantwortung.
Also frage ich mich: Ist meine Meinung wirklich so wichtig, dass ich sie allen Leuten unbedingt mitteilen muss?

Nehmen wir den umgedrehten Fall: Ein Buch gefällt mir gar nicht.
Ich schreibe in dem Shop: "Grauenvoller Schund", wohl wissend, dass andere vielleicht eine gegenteilige Meinung haben.
Warum mache ich das?
Ein Grund könnte sein, dass ich den Autor "erziehen" will. Er soll nie wieder eine Tastatur anfassen. Man will ihn beleidigen und entmutigen, im besten Fall will man ihn anspornen seinen Stil zu ändern oder seine Gedanken zu sortieren. Vielleicht hat man aber auch nur einen Hals auf ihn weil er so heißt wie die Lehrerin, die einen am gleichen Tag geärgert hat. Für negative Rezensionen kann es tausende Gründe geben.
Natürlich hätte man auch die Möglichkeit, den Verlag oder den Autor selbst anzuschreiben. Aber das macht man nicht, denn so müsste man ja namentlich zu dem stehen, was man da kritisiert. Das erfordert Mut. Also nutzt man lieber die vermeintliche Anonymität des Internets um aus dieser Position zu schießen.

Ich, als mündige Leserin, stehe also vor einem Buch mit positiven und negativen Rezensionen. Was denke ich? Ich für meinen Teil lese mir einige der Kommentare durch und denke "Mein lieber Rumpelstilz, Amazon-User, Buchmaus oder wie auch immer. Ich werde mir meine Meinung garantiert selbst bilden. Du hast dir die Mühe gemacht, den Autor einzustampfen oder zu loben. Ich kenne die Gründe dafür nicht.  Jedoch scheint das Werk wirklich interessant zu sein. Denn sonst hättest du ja keine Zeit und Mühe verschwendet, dich hier zu äußern." Also betrachte ich das Cover genauer und lese ich auf jeden Fall schon mal die Leseprobe. 
Und siehe da, einige Bücher finde ich toll und kaufe sie.
Fazit: Egal ob man einen oder fünf Sterne vergibt, man macht das Buch für andere Menschen interessant.
War das mein Ziel, als ich die Rezension geschrieben habe?
Nein.
Ich wollte loben, niedermachen und/oder mich selbst profilieren.
Und genau das sind die Gründe, warum ich heute die Frage nach Rezensionen mit "Nein" beantworten würde, völlig unabhängig davon, dass ich als Autor selbstverständlich gerne die Meinung meiner Leser kennen möchte.



Eure Pat McCraw





Samstag, 2. Mai 2015

Duocarns online lesen: Heute neue Folge von Duocarns - Edoculus


Heute wird es ganz fantastisch, denn einer der Helden des Buches, Areus, macht
 sich mit seiner Riesen-Motte "Motha"auf den Weg, um seinen Auftrag zu erfüllen.
Areus ist zu allem entschlossen und fackelt nicht lange. Bei einem Wesen wie ihm könnte das für jeden gefährlich werden, der ihm begegnet.

Lies Duocarns - Edoculus 

vor der Veröffentlichung online.




Sonntag, 26. April 2015

Das Abenteuer beginnt: Heute "Duocarns - Die Ankunft" gratis





Das Fantasy Abenteuer beginnt mit
"Duocarns - Die Ankunft".


Die Duocarns sind auf ihrer üblichen Kontrolle und ahnen nichts Böses, doch dann:

Solutosan seufzte und wandte sich erneut dem Hauptschirm zu. Das duonalische Planetensystem war schön und es aus dem Weltall zu sehen, tröstete ihn ein wenig über die langweiligen Phasen seiner Bacani-Jagd hinweg. Die vier Monde und Duonalia schwebten im All, umgeben von ihren zartbunten Energieschleiern, beleuchtet von der fahlgelben Sonne, wie kosmische Spielzeuge einer mächtigen Gottheit. Ein friedlicher Planet, den es zu beschützen galt.
Was hätte er in diesem Moment für einen Hinweis gegeben, wann und wo die Bacanis wieder zuschlagen wollten. Die Duocarns wären dann sofort in Aktion getreten. Jedoch nicht mit einem weiteren Abschuss im Weltall, sondern in einem Kampf von Angesicht zu Angesicht. Es juckte Solutosan in den Fingern, einen der bacanischen Parasiten mit seinem Sternenstaub ausmerzen zu können. Wenn es nur nicht so verdammt schwer gewesen wäre, die Bacanis auf frischer Tat zu ertappen – sie zu schnappen, wenn sie sich zu schlafenden Duonaliern schlichen und ihre Spiralvenen gierig in die Leiber bohrten, um deren Energien zu saugen. Sie konnten die Angreifer ihres Volkes nur erwischen, während sie mit ihren kleinen, wendigen Raumschiffen von den Tatorten flohen. Die von den Duocarns so begehrten Nahkämpfe fanden in den seltensten Fällen statt.
Ha! Da bewegte sich etwas! Solutosan kniff die Augen zusammen. Da waren sie! Ein Bacani-Schiff versuchte den östlichen Mond als Deckung zu benutzen, um sich ungesehen aus dem Staub zu machen.
Er sprang auf. »Chrom! Siehst du sie?«
»Nein!« Chroms Blick irrte auf dem Schirm umher.
»Verdammt! Links!«
Solutosan machte einen riesigen Satz zum Bildschirm und tippte auf die linke Ecke. In diesem Moment verschwand der kleine, schwarze Punkt für einige Sekunden in den bunten Schleiern zwischen den Monden, tauchte aber wieder auf.
»Jetzt?«
Chrom nickte. Sofort flogen seine Finger über die vier Tastaturen auf der Hauptkonsole.
Zufrieden registrierte Solutosan, dass seine Männer augenblicklich aufmerksam in den Startlöchern standen. Von Schläfrigkeit keine Spur mehr. Alle aktualisierten ihre Stationen, um sie auf die bevorstehende Attacke vorzubereiten. Die schleppende Langeweile hatte sich schlagartig in eine knisternd geladene Spannung verwandelt.
»Die schießen wir nicht ab. Wir kapern, Leute«, befahl Solutosan, was ein zustimmendes Murmeln hervorrief. Er wollte versuchen, den Duocarns doch einmal wieder einen Nahkampf zu verschaffen. »Ich will deren Bordcomputer. Vielleicht finden wir auf ihm ein paar brauchbare Daten über neue Angriffe! Meo, mach die Waffen klar. Ein Schuss in den Antrieb sollte sie stoppen.«
Solutosan schwang sich in seinen Drehsessel. Er hasste es, wenn ihm in solchen Momenten sein Raumanzug zu eng wurde. Natürlich war ihm klar, dass er sich das nur einbildete, weshalb er das Gefühl noch weniger leiden konnte.
»Die haben aber dieses Mal einen guten Steuermann.« Tervenarius sah dem gekonnten Hakenschlagen des Bacani-Schiffs mit Bewunderung zu.
Chrom hob den Kopf. »Bacanis sind eben Spitzen-Piloten«, knurrte er. »Deshalb habt ihr ja auch mich.«
Solutosan musste trotz seiner Anspannung grinsen. Ja, in der Tat, Chrom war der beste Navigator, den die Crew je besessen hatte. Ein Bacani, der ein loyaler Weggefährte geworden war, und der nun, auf der Seite der Duocarns seine eigene Rasse jagte.
»Wo die wohl hin wollen?« Xanmeran war hinter seinen Stuhl getreten, um einen besseren Blick auf den Bildschirm zu haben.
»Das werden wir sehn. Chrom, halte Abstand. Die haben uns vielleicht noch nicht entdeckt.«
»Verdammter Zickzack-Kurs!« Chroms Klauen rasten über die Tastaturen in einem Tempo, zu dem normalerweise nur Meodern fähig war.
»Xan, sind die Andockklammern bereit? Wir schießen ihnen den Antrieb weg, ziehen sie in die Atmosphäre und knacken sie auf.« Solutosan blickte zu dem Duocarn mit dem roten Glatzkopf. »Die denken wohl sie wären clever – aber wir sind schneller und schlauer!«...

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Freitag, 24. April 2015

Duocarns online lesen: neuste Folge Duocarns - Edoculus



Jeden Samstag neu: Duocarns - Edoculus
Heute: Folge 25.

Das brandneue Kapitel führt dich in das duonalische Haus von Meodern und seiner Familie. Sie empfangen Nice und Patallia freundlich. Trotzdem graut Nice ein wenig vor dem, was ihm bevorsteht.

Hier kannst du die neue Folge lesen


Sonntag, 19. April 2015

Heute kostenlos: Historischer Roman "Der schwarze Fürst der Liebe"



Bartel ist Söldner, Dieb und Wegelagerer: Rau, ungehobelt und schlagkräftig. 
Er führt seine Räuberbande mit harter, aber gerechter Hand.
Sein Leben verändert sich, als er eine Hexe vom Pranger entführt. 
Engellin beeinflusst das Leben der ganzen Bande und treibt einen Keil in die Freundschaft zu seinem besten Freund Rudger. 
Der Wirbel der Ereignisse reißt alle in die Tiefe, bis nur noch wenige übrig bleiben. 
Die historische Helden-Saga beschreibt temporeich, spannend und gefühlvoll eine Männerfreundschaft, Liebe, 
Eifersucht, Intrige, Kampf, Tod, Schuld und Sühne. 
Pat McCraw würzt diesen Reigen mit einer dezenten Prise Erotik.

"Der schwarze Fürst der Liebe" ist Pat McCraws erstes Buch.
In den Jahren danach entstand die DUOCARNS Fantasy Buchserie.
Mehr über Pat McCraw auf elicit-dreams.de.

DOWNLOAD für Kindle


Montag, 13. April 2015

Taschentuchalarm für Gay Romance Fans: Kostenlose Lovestory


David, ein hübscher Immobilienmakler aus Vancouver, verliebt 
sich in den außerirdischen Krieger Tervenarius.

Aber Terv ist nicht allein auf der Erde gestrandet. 
Mit ihm sind vier weitere, sehr spezielle Duocarns gekommen. 
Kann David vor ihnen bestehen?

Heute zum kostenlosen Download:
"Duocarns - David & Tervenarius"


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Montag, 6. April 2015

Gratisbuch zum Wochenstart! Heute: Sklavenpack - Eine Domina erzählt


Was Sie schon immer über BDSM wissen wollten, aber nie zu fragen wagten.
Wie kommt eine Frau dazu, Domina zu werden? 
Was geht in einem SM-Studio ab? 
Wie fühlt eine Sadistin? 
Was ist eine Bizarrlady? 
Wie funktionieren Klinikpraktiken?
Und vor allem: Was sind das für Männer, die zu Dominas gehen?

In diesem Buch findest du die Antworten sowie detaillierte und amüsante Beschreibungen von Verehrern weiblicher Dominanz. 
So ganz nebenbei zieht MissMary (alias Pat McCraw) die SM-Szene durch den Kakao.

Warnung: »Sklavenpack« ist nichts für Weicheier.


Hier geht es zum Gratis-Download




Donnerstag, 2. April 2015

Gratis-Ebooks von Lesern für Leser





Meine ursprüngliche Aktion "Gratisbuch zum Wochenstart" hat eine fantastische Blüte getrieben. Ich habe eine FB Aktion daraus gemacht und plötzlich kamen Autoren und Leser und haben kostenlose Ebooks gepostet, die ihnen besonders gut gefallen.
Es sind jetzt über 200 User, die posten und sich über kostenlose Bücher freuen.


Fühle dich herzlich eingeladen mitzumachen. Die Vielfalt machts:

Hier geht es zur Aktion "Gratis E-Books. Wir posten und stöbern"


Montag, 30. März 2015

Gratisbuch zum Wochenstart: Heute "Duocarns - Suspiricons

Wir starten diese Aktion mit dem Buch "Duocarns - Suspiricons"
den fantastischen Kurzgeschichten

Hier geht es zum kostenlosen Download

Freitag, 27. März 2015

Wie weit darf Werbung gehen? Eine kleine Betrachtung von Pat McCraw.

Was ist gute Werbung?
Das ist die Frage, die sich garantiert täglich Werbeagenturen dieser Welt stellen.
Und das ist auch das Problem, vor dem man als Self-Publisher heutzutage steht, denn wie heißt es so schön? Wer nicht wirbt, der stirbt.

Die wenigsten Autoren besitzen eine Ausbildung in Werbung und Marketing. Deshalb herrscht allgemeine Verunsicherung wie man die eigenen Werke bewerben soll, um sie an den Leser zu bringen. Jeder sollte da möglichst feinfühlig für sich den richtigen Weg finden, denn Werbung darf nur bis zu einem gewissen Grad nerven und aufdringlich sein.

Im Social Media, sprich bei Facebook, G+, Twitter, Instagram usw. bekommt man kaum Rückmeldung von genervten Werbeopfern. Wenn man übertrieben hat, gespammt hat, sieht man das lediglich an der Liste der Follower und Freunde, die sich allmählich reduziert. Es ist deshalb ratsam, diese im Auge zu behalten.

Bei Facebook gibt es ein hübsches Tool, dass einem flüchtende "Freunde" zeigt. Es ist eine App namens unfriend-checker.com

Nun werden einige fragen: "Wie soll ich denn nun werben, damit meine Bücher nicht in dieser riesigen Bücher-Flut untergehen?"
Wie schon gesagt, muss jeder, je nachdem in welchem Genre er schreibt, seinen eigenen Weg finden. Ein Buch über Tulpenzwiebeln wird man natürlich völlig anders bewerben als ein erotisches Werk.
Schwierig, ich weiß. Auch ich befinde mich in dieser Hinsicht in einem ununterbrochenen Lernprozess.

Grundsätzlich würde ich sagen, dass es zwei Arten von Werbung gibt: positive und negative.
Ich für meinen Teil habe mich dafür entscheiden, als positiver Mensch aufzutreten und nicht durch Skandale und Streitereien aufzufallen.

Mir sind in der letzten Zeit einige "News" aufgefallen, in denen Autoren ihnen entstandenes Unrecht lauthals beklagen oder sogar von Straftaten sprechen, die ihnen aufgrund ihrer vermeintlichen Popularität widerfahren wären. Die empörte Leserschaft stellt sich sofort auf die Seite des Autoren, streichelt sein Ego, verspricht Trost-Bücher zu kaufen, schreibt Artikel über diesen Vorfall und verbreitet ihn weiter. Das ist rührend, aber tut diese Art Publicity wirklich not?

Wenn man ganz genau liest, dann entdeckt man Stimmen, die dieses öffentliche Breittreten kritisieren und als Werbemaßnahme deuten. Das mag völlig unzutreffend sein, aber in einer Neid-Gesellschaft wie unserer muss man mit solchen Reaktionen rechnen. Als Autor, der man neue Leserschaft gewinnen möchte, sollte man sich drei Mal überlegen, ob es nicht besser ist, diese Geschehnisse im ausgewählten Freundeskreis zu diskutieren, anstatt sich das Wort "Opfer" auf die Fahne zu schreiben, denn das ist in jedem Fall? Richtig: Negativ-Werbung.

Was sind Beispiele für positive Werbung? Unabhängig von der Zielgruppe würde ich sagen:
Erfreuliche Nachrichten aus dem eigenen Leben, gute Rezensionen, außergewöhnlichen Erfolg mit den Büchern, unterhaltsame Gewinnspiele, witzige Grafiken, schöne Cover, alle Arten von Verschenk-Aktionen, Fotos zufriedener Leser mit dem Buch in der Hand, interessante Interviews. Mit Spaß an der Sache, Fantasie und Eigeninitiative lässt sich diese Liste beliebig fortsetzen.

Wie schon gesagt, bei all diesen Maßnahmen sollte man den Spam-Faktor nie aus dem Auge verlieren und sich nicht scheuen, gute Bekannte anzusprechen und nachzufragen, ob man an irgendeiner Stelle übertrieben hat oder negativ aufgefallen ist. Also immer gelegentlich inne halten und fragen: Was für ein Bild haben die anderen von mir? Lass dich von deiner Intuition leiten.

Natürlich sind persönliche Kontakte auf Lesungen und Buchmessen der beste Weg, um anderen ein Bild von sich selbst zu vermitteln. Aber den größten Teil unserer Zeit bewegen wir uns ja hier - im Social Media.

Also: BE POSITIVE! :)
Viel Erfolg!

Deine Pat McCraw