Meine Tipps für den geschmeidigen Alltag. Erfahrungen aus der Küche, dem Garten, für den Hobby-Handwerker, für die Senioren. Ausprobiert und für gut befunden. Dazu gibt es Infos über Self-Publishing und die Bücher von Pat McCraw. Viel Spaß!
Alltagstaugliche Tipps und Bücher, Bücher, Bücher
Montag, 23. Februar 2015
(e)-BOOK-SALON: Pat McCraw, Butch – Neben der Spur
(e)-BOOK-SALON: Pat McCraw, Butch – Neben der Spur: Die selbstbewusste und taffe Butch, Bikerin aus der Eifel, steht auf Frauen. Sie hat den Ruf ein ganz wilder Feger zu sein. Der ...
Freitag, 20. Februar 2015
Neuerscheinung: Liebesgeschichte Lesbo/hetero "Butch - Neben der Spur"
Es geht um die Eifel, Ziegen, Motorräder, Lesben, Rocker, Festivals, gute Vorsätze, Jim Morrison, Lagerfeuer, Hilfsbereitschaft, verborgene Gefühle und um die Liebe.
Ein Liebesroman mit viel Witz und Gefühl: Butch - Neben der Spur
Die selbstbewusste und taffe Butch, Bikerin aus der Eifel, steht auf Frauen.
Sie hat sogar den Ruf ein ganz wilder Feger zu sein.
Der Zufall weht einen außergewöhnlichen jungen Mann in ihr Haus, der einen Haufen
Probleme mit sich trägt.Als gute Freundin krempelt Butch die Ärmel hoch, um ihm zu helfen.
Sie ahnt nicht, dass dies ihr ganzes Leben verändern wird.
Einführungspreis E-Book 99 Centbei Amazon
Samstag, 14. Februar 2015
Genervt von Shades of Grey?
Der Shades of Grey Hype hat offensichtlich in den letzten Tagen seinen Höhepunkt erreicht.
Zeit, dagegen zu steuern.
Im Film kauft der Bachelor-Verschnitt Christian Grey ja diverse Utensilien im Baumarkt, vor denen ich als ehemalige Profi-Domina nur eindringlich warnen kann.
Bitte informiert euch erst über die Möglichkeiten und Gefahren von BDSM, bevor ihr euren Liebsten damit auf den Leib rückt.
Mein kleines, humorvolles Büchlein reißt lediglich ein paar Praktiken an, aber gibt auch Tipps für weiter führende Informationen.
Wie wird eine Frau zur Domina? Was ist BDSM? Was ist überhaupt möglich? Gibt es das wirklich? Sklaven?
Sklavenpack - Eine Domina erzählt ist heute kostenlos.
Da schau ich mal rein!
Sonntag, 8. Februar 2015
Taschenbuch? E-Book? Verlags-Veröffentlichung? Tipps für Autoren.
Taschenbuch? E-Book? Verlags-Veröffentlichung?
Eben habe ich bei Facebook wieder eine jubelnde Autorin gesehen, die einen Verlagsvertrag für eines ihrer Bücher abgeschlossen hat. Das hat mich zum Nachdenken gebracht.
Man sollte auf jeden Fall bei einer Veröffentlichung, die Verwaltung der Print-Rechte und E-Book-Rechte trennen. Warum erklärt der folgende Artikel:
Wenn einem das Angebot vorliegt, ein Taschenbuch bei einem Großverlag unterzubringen, sollte man keinesfalls zögern. Denn was hat ein Self-Publisher in dieser Hinsicht für Möglichkeiten?
1) Man kann das eigene Werk selbst setzen oder setzen lassen (Buchsatz ist etwas für Fachleute) und es dann an eine Druckerei geben. Es gibt inzwischen sehr gute und preiswerte Firmen, die auf Kleinauflagen spezialisiert sind. Eine günstige Druckerei ist z.B. http://www.sowadruk.pl/?lang=de
Danach steht man vor einer Kiste voller Bücher, die man über Amazon Marketplace und Ebay verkaufen, oder bei Lesungen loswerden kann.
Hier entsteht das Problem, dass man mit einem solchen Handel gewerbepflichtig wird.
2) Man veröffentlicht mit BOD & Co. mit dem Nachteil, dass die Bücher wohl über die stationären Buchhändler bestellbar sind, aber dort in den wenigsten Fällen ausliegen werden. Der Kunde muss in den Laden kommen und danach fragen.
3) Create Space. Das Buch wird »On Demand« gedruckt, ebenso wie bei BOD. Es ist nur über Amazon erhältlich. Der Autor kann preiswerte Autorenexemplare in den USA bestellen.
Bei diesen drei Möglichkeiten wird einem nur bei Punkt 2) eine deutsche ISBN bereitgestellt. Sollte man einen Eintrag in das VLB (Verzeichnis lieferbarer Bücher) wünschen, braucht ein Werk unbedingt eine deutsche ISBN, die man als Privatmensch für ca. 70 Euro/Stück erwerben kann. Gründet man einen Selbstverlag, ist es möglich, die ISBNs preiswert im Paket zu kaufen. Ein eigenständiger Eintrag in das VLB kann nur von Verlagen getätigt werden.
Fazit: Alles in allem sind obige Punkte gute Gründe, bei einem Papier-Buch eine Verlags-Veröffentlichung zu bevorzugen. Dadurch erhält man zumeist den Rundum-Service wie Lektorat, Korrektorat, Cover und Veröffentlichung. Aber auch hier ist die Chance, in den Läden auszuliegen, gering.
PS: Auf Verlage, die die Bücher über BOD ziehen, kann man sehr gut verzichten.
Nun zu den E-Books.
Ich bin der Meinung, dass kein Mensch einen E-Book Verlag braucht. Warum?
Der Vorteil, durch einen Verlag ein kostenloses Lektorat zu erhalten, wiegt den Freiheits-Verlust nicht auf. Oft greifen die Verlage tief in den Inhalt eines Buches ein, bestimmen das Cover und man hat wenig Mitsprache-Recht. Man muss sich nach dem Arbeits-Rhythmus des Verlags richten, d.h., dass man oftmals monatelang auf die Herausgabe wartet.
Für mich das schwerwiegendste Argument gegen einen E-Book-Verlag ist die fehlende Möglichkeit im Nachhinein noch etwas am Klappentext/Cover/Inhalt des Buches ändern zu können sowie die zumeist mangelnde Werbung. Hat so ein Verlag seine Lektorats- und Veröffentlichungspflichten erfüllt, ist der Autor in den meisten Fällen auf sich selbst gestellt. Die Erfahrung zeigt, dass die Verlage ungnädig reagieren, sollen im Nachhinein Änderungen vorgenommen werden. Sie machen keine Preis-Aktionen, setzen die Bücher halbherzig in irgendwelche Kategorien und kümmern sich nicht darum, das Buch nach oben zu bringen. Das kann nur der Self-Publisher.
Der Self-Publisher muss wohl selbst für das Cover, das Lektorat/Korrektorat sorgen, aber hat den Termin für die Veröffentlichung in Griff. Er kann Sonder-Aktionen planen, in den Büchern Werbung schalten, Korrekturen vornehmen, in Kategorien umschichten, wenn er sieht, dass ein Buch in der gewählten Sparte nicht läuft. Und er hat die Möglichkeit, ganz wichtig, den Preis zu gestalten, den er auch niedrig halten kann, denn es ist ja kein Zwischenhändler (außer Amazon oder dem Distributor) am Gewinn beteiligt.
Fazit: Die Chancen mit einem E-Book den Markt zu erobern, sind ohne einen Verlag um einiges höher.
PS: Eine Einschränkung muss ich machen. Amazon arbeitet nun mit Amazon Publishing ebenfalls als Verlag. Sich quasi an der Mutterbrust einzunisten, kann Vorteile mit sich bringen. Es gilt, sie abzuwägen.
Pat McCraw2015
Mittwoch, 4. Februar 2015
Historischer Liebesroman Neuerscheinung zum Einführungspreis
Bartel ist Söldner, Dieb und Wegelagerer: Rau, ungehobelt und schlagkräftig.
Er führt seine Räuberbande mit harter, aber gerechter Hand.
Sein Leben verändert sich, als er eine Hexe vom Pranger entführt.
Engellin beeinflusst das Leben der ganzen Bande und treibt einen Keil in die Freundschaft zu seinem besten Freund Rudger.
Der Wirbel der Ereignisse reißt alle in die Tiefe, bis nur noch wenige übrig bleiben.
Die historische Helden-Saga beschreibt temporeich, spannend und gefühlvoll eine Männerfreundschaft, Liebe,
Eifersucht, Intrige, Kampf, Tod, Schuld und Sühne.
Pat McCraw würzt diesen Reigen mit einer dezenten Prise Erotik.
"Der schwarze Fürst der Liebe" ist Pat McCraws erstes Buch.
In den Jahren danach entstand die DUOCARNS Fantasy Buchserie.
Einführungspreis 99 Cent statt 3,99 Euro
Dienstag, 3. Februar 2015
Heute und morgen kostenlos: Duocarns - Die fantastischen Sternenkrieger Collection 1-3
Dieser Sammelband enthält die ersten 3 Bücher
der fantastischen Duocarns-Saga:
Duocarns - Die Ankunft
Duocarns - Schlingen der Liebe
Duocarns - Die drei Könige
Am 3.2. und 4.2. gibt es die Kindle Ausgabe kostenlos!
Interessiert? Klick hier.
*****
Sammelband 4-6 enthält folgende Bücher der fesselnden
Duocarns Fantasy-Geschichte:
Duocarns - Adam der Ägypter
Duocarns - Liebe hat Klauen
Duocarns - Ewige Liebe
In der ersten Februar-Woche gibt es diesen schönen Sammelband für 99 Cent.
Interessiert? Klick hier.
Samstag, 31. Januar 2015
Er ist da! Neuveröffentlichung: Duocarns - Die fantastischen Sternenkrieger Coll. 4-6
Diese Neuerscheinung ist so heiß - die dampft noch :)
Die Duocarns Serie hat Zuwachs bekommen, der sich in den ersten Tagen durch einen besonders guten Preis hervortut: 0,99 Euro für die drei im Sammelband enthaltenen Bücher:
Duocarns - Adam der Ägypter
Duocarns - Liebe hat Klauen und
Duocarns - Ewige Liebe
WILL ICH HABEN!
Sonntag, 25. Januar 2015
Sind Bücher legale Drogen? Ein Blick in die Buchmarkt-Straße.
Letztens kam ich auf die Idee, statt eines Buchcovers mit dazu gehörendem Link ein Foto von einem Stapel neuer Bücher zu posten. Der attraktive Sammelband »Duocarns - Die fantastischen Sternenkrieger« war aus den USA hier eingetroffen.
Dieses Bild postete ich in einer der größten Bücher-Gruppen von Facebook und erhielt sofort begeisterte Reaktionen und Nachrichten, ob man denn so einen Band auch signiert bekommen könne. Es waren Leserinnen darunter, die es kaum erwarten konnten, das Werk zu erwerben.
Das hat mich zum Nachdenken gebracht.
Leser sind Süchtige, und ich bin zu einem Dealer geworden, der diese Sucht befriedigen will. Das hört sich im ersten Moment negativ an, aber es handelt sich ja hier um legale »Drogen«, jedoch nichtsdestotrotz um ein bizarres Geschäft.
Womit deale ich denn da? Mit Geschichten, die meiner Fantasie entsprungen sind. Und je geschickter ich diese Storys gestalte, um so suchtauslösender wirken sie auf andere.
Ich erinnere mich, bei der Black Dagger Serie in ein regelrechtes Fieber geraten zu sein. Ich konnte es kaum erwarten, die Folgebände zu verschlingen, habe die Büchersendungen mit fliegenden Händen aufgemacht und mir die Zeit zum Lesen gnadenlos freigeschaufelt.
Nun habe ich meine eigene Buchserie und versetze andere ebenfalls in diesen irrwitzigen Zustand. Manchmal schlägt mein schlechtes Gewissen, denn packe ich nicht absichtlich Cliffhanger und Leseproben vom Folgeband in fast jedes Buch, um die Gier nach der Geschichte weiter anzuheizen?
Ja, ich bin ein Dealer geworden. Zu meiner Entschuldigung kann ich nur sagen, dass ich die Menschen wenigstens nicht gesundheitlich schädige. Nein, im Gegenteil, ich erfreue sie mit Welten und begeistere sie mit Helden, denen sie ohne mich niemals begegnet wären.
Heutzutage ist der Weg mit Geschichten zu handeln, jedem offen, der einen Stift halten oder eine Tastatur bedienen kann. Manchmal stelle ich mir den Buchmarkt wie eine Straße in einer gigantischen Stadt vor. Da gibt es Häuser mit glänzenden Fassaden, in denen Menschen nichts anderes tun als Bücher zu produzieren, wobei es dort auf den Marktwert und weniger auf den Inhalt einer Geschichte ankommt. Das sind Groß-Dealer. Aus ihren Toren rollen hochwertige Wagen mit prangenden Logos und bedienen die Menge.
Dann sind da die Wohnungen mit den fleißig tippenden Menschen, die ihre Geistesergüsse an die Großdealer verschachern, damit sie nichts anderes tun brauchen, als ihre Gedanken zu Papier zu bringen. Ich sehe in meinem geistigen Auge die bunten Glaslampen in ihren Fenstern, die hochwertige Einrichtung, die Sicherheit verspricht.
Schauen wir weiter die Straße entlang, bemerken wir, wie die Häuser bescheidener werden. Dort schreiben auch Menschen. Gelegentlich öffnen sie die Haustür und schieben ein Buch hinaus. Über ihren Türen stehen Namen von bekannten Self-Publishern. Die Menge wartet bereits, dass sich die Tür auftut und sie ein Stück Droge erhaschen können. Die Dealer lächeln und kennen viele der Süchtigen mit Namen.
Lasst uns weiter gehen. Nun sind die Gebäude aus vom Ruß des Straßenverkehrs schwarz angehauchten Ziegelsteinen. Kleine Straßen kreuzen. Gelegentlich treten aus den Haustüren oder verwinkelten Gassen Dealer mit Büchern. »Willst du nicht meinen Liebesroman kaufen?«, fragen sie die Passanten. »Ich verspreche dir, dass er dich begeistern wird.«
Die Süchtigen schleppen in dieser Gegend riesige Stapel ihrer Lieblingsdroge mit sich. Man hat sie bei den Großhändlern und Namhaften bereits bestens versorgt. Sie lassen sich vielleicht erweichen, noch ein besonders schönes Stück mitzunehmen, denn sie wissen, dass sie auf dem Nachhauseweg bald die Slums erreichen und es dort unangenehm wird, Drogen zu erwerben.
»Psst!« Dicht gedrängt stehen die Anbieter, drängeln, sodass der Süchtige kaum verstehen kann, was sie verkaufen wollen. Man zeigt ihm schlechte Ware, zusammengebraut und kaum genießbar. »Kauf das! Und wage dich, das Angebot des nächsten Dealers auch nur zu betrachten!« Dabei schubst er seinem Nebenmann die Ellenbogen in die Rippen und versucht, ihn in einen Hausflur zu drängen.
Der schwer beladene Süchtige sucht das Weite. Wer mag es ihm verübeln?
Und ich? Ich sehe ihm nachdenklich hinterher. Ich bin die ganze Zeit hinter ihm gelaufen, in meiner Tasche ebenfalls ein Stückchen seiner Lieblings-Droge. Ich setze mich auf den Randstein und überlege, was diese Straße mir sagen will.
Pat McCraw 2015
Dieses Bild postete ich in einer der größten Bücher-Gruppen von Facebook und erhielt sofort begeisterte Reaktionen und Nachrichten, ob man denn so einen Band auch signiert bekommen könne. Es waren Leserinnen darunter, die es kaum erwarten konnten, das Werk zu erwerben.
Das hat mich zum Nachdenken gebracht.
Leser sind Süchtige, und ich bin zu einem Dealer geworden, der diese Sucht befriedigen will. Das hört sich im ersten Moment negativ an, aber es handelt sich ja hier um legale »Drogen«, jedoch nichtsdestotrotz um ein bizarres Geschäft.
Womit deale ich denn da? Mit Geschichten, die meiner Fantasie entsprungen sind. Und je geschickter ich diese Storys gestalte, um so suchtauslösender wirken sie auf andere.
Ich erinnere mich, bei der Black Dagger Serie in ein regelrechtes Fieber geraten zu sein. Ich konnte es kaum erwarten, die Folgebände zu verschlingen, habe die Büchersendungen mit fliegenden Händen aufgemacht und mir die Zeit zum Lesen gnadenlos freigeschaufelt.
Nun habe ich meine eigene Buchserie und versetze andere ebenfalls in diesen irrwitzigen Zustand. Manchmal schlägt mein schlechtes Gewissen, denn packe ich nicht absichtlich Cliffhanger und Leseproben vom Folgeband in fast jedes Buch, um die Gier nach der Geschichte weiter anzuheizen?
Ja, ich bin ein Dealer geworden. Zu meiner Entschuldigung kann ich nur sagen, dass ich die Menschen wenigstens nicht gesundheitlich schädige. Nein, im Gegenteil, ich erfreue sie mit Welten und begeistere sie mit Helden, denen sie ohne mich niemals begegnet wären.
Heutzutage ist der Weg mit Geschichten zu handeln, jedem offen, der einen Stift halten oder eine Tastatur bedienen kann. Manchmal stelle ich mir den Buchmarkt wie eine Straße in einer gigantischen Stadt vor. Da gibt es Häuser mit glänzenden Fassaden, in denen Menschen nichts anderes tun als Bücher zu produzieren, wobei es dort auf den Marktwert und weniger auf den Inhalt einer Geschichte ankommt. Das sind Groß-Dealer. Aus ihren Toren rollen hochwertige Wagen mit prangenden Logos und bedienen die Menge.
Dann sind da die Wohnungen mit den fleißig tippenden Menschen, die ihre Geistesergüsse an die Großdealer verschachern, damit sie nichts anderes tun brauchen, als ihre Gedanken zu Papier zu bringen. Ich sehe in meinem geistigen Auge die bunten Glaslampen in ihren Fenstern, die hochwertige Einrichtung, die Sicherheit verspricht.
Schauen wir weiter die Straße entlang, bemerken wir, wie die Häuser bescheidener werden. Dort schreiben auch Menschen. Gelegentlich öffnen sie die Haustür und schieben ein Buch hinaus. Über ihren Türen stehen Namen von bekannten Self-Publishern. Die Menge wartet bereits, dass sich die Tür auftut und sie ein Stück Droge erhaschen können. Die Dealer lächeln und kennen viele der Süchtigen mit Namen.
Lasst uns weiter gehen. Nun sind die Gebäude aus vom Ruß des Straßenverkehrs schwarz angehauchten Ziegelsteinen. Kleine Straßen kreuzen. Gelegentlich treten aus den Haustüren oder verwinkelten Gassen Dealer mit Büchern. »Willst du nicht meinen Liebesroman kaufen?«, fragen sie die Passanten. »Ich verspreche dir, dass er dich begeistern wird.«
Die Süchtigen schleppen in dieser Gegend riesige Stapel ihrer Lieblingsdroge mit sich. Man hat sie bei den Großhändlern und Namhaften bereits bestens versorgt. Sie lassen sich vielleicht erweichen, noch ein besonders schönes Stück mitzunehmen, denn sie wissen, dass sie auf dem Nachhauseweg bald die Slums erreichen und es dort unangenehm wird, Drogen zu erwerben.
»Psst!« Dicht gedrängt stehen die Anbieter, drängeln, sodass der Süchtige kaum verstehen kann, was sie verkaufen wollen. Man zeigt ihm schlechte Ware, zusammengebraut und kaum genießbar. »Kauf das! Und wage dich, das Angebot des nächsten Dealers auch nur zu betrachten!« Dabei schubst er seinem Nebenmann die Ellenbogen in die Rippen und versucht, ihn in einen Hausflur zu drängen.
Der schwer beladene Süchtige sucht das Weite. Wer mag es ihm verübeln?
Und ich? Ich sehe ihm nachdenklich hinterher. Ich bin die ganze Zeit hinter ihm gelaufen, in meiner Tasche ebenfalls ein Stückchen seiner Lieblings-Droge. Ich setze mich auf den Randstein und überlege, was diese Straße mir sagen will.
Pat McCraw 2015
Labels:
Gedanken am Morgen,
Literatur
Samstag, 24. Januar 2015
Brandaktuelle Folge: Duocarns - Edoculus
Fortsetzungsroman, Kapitel 12
Heute sieht der Herr der Pilze, Tervenarius, zum ersten Mal seine Söhne.
Eine schöne und romantische Folge, exklusiv auf xtme:adult.
Hier geht es zum Fortsetzungsroman.
Samstag, 10. Januar 2015
Gay Romance kostenlos "Duocarns - David & Tervenarius"
Duocarns – David & Tervenarius
Dieses Pärchen hat sich als das beliebteste Paar bei den Lesern etabliert. Da es in der ersten Bänden etwas zu kurz kam, habe ich die Story noch einmal nur aus Davids Sicht geschrieben. Nun sieht man viele Details und Aspekte der Beziehung.
Duocarns – David & Tervenarius ist ein hocherotisches und emotionales Buch.
Es ist am 10. und 11. Januar kostenlos.
Freitag, 26. Dezember 2014
Weihnachts-Aktion: Der Duocarns Sammelband zum Kennenlernen
Weihnachts-Sonderpreis für den Sammelband mit drei schönen Fantasy-Büchern:
Duocarns – Die Ankunft
Duocarns- Schlingen der Liebe
Duocarns – Die drei Könige
Duocarns- Schlingen der Liebe
Duocarns – Die drei Könige
Statt 5,99 Euro nur 99 Cent.
Nur am 25., 26. und 27.12.14
Montag, 22. Dezember 2014
Mein erstes Buch! Aber wie? Tipps für Schreib-Anfänger!
Oftmals werde ich von neuen Autoren gefragt,
welchen Weg sie wählen sollen, um ihre Geschichte zu Papier zu bringen und
diese zu veröffentlichen. Viele fühlen, dass es nicht reicht, die Idee für eine
Story im Kopf zu haben und diese irgendwie niederzuschreiben. Deshalb surfen
sie durchs Netz in der Hoffnung auf hilfreiche Ratschläge.
Um es direkt vorneweg zu sagen: Es gibt keinen
allgemeingültigen Weg zum Erfolg. Die Erfahrung zeigt, dass ein gutes,
trendiges Buch zur rechten Zeit am rechten Ort sein muss, um ein Bestseller zu
werden. Niemand kennt diesen Zeitpunkt.
Um dieses gute Buch zu
produzieren, müssen wir lernen den eigenen Gedanken die richtige Fassung zu
geben, indem wir zunächst das Schreibhandwerk erlernen.
Optimisten, die glauben, dass das eine Sache von ein paar
Tagen ist, muss ich enttäuschen. Beginnt man das »Abenteuer Schriftstellerei«,
muss man damit rechnen in einen nie mehr enden wollenden Lernprozess einzutauchen,
der unentwegten Fleiß erfordert. Als Autor in der heutigen Zeit braucht man
Wissen über die Formgebung des Buches wie Spannungsaufbau, Grammatik,
Perspektiven bis hin zu Kenntnissen in Social Media. Das schließt Marketing,
Werbung, Umgang mit dem Finanzamt, lernen von speziellen Computerprogrammen
uvm. mit ein.
Viele kommende Autoren haben den Wunsch sich nur um das
Schreiben kümmern zu müssen und suchen deshalb einen Verlag, der ihnen die
Vermarktung komplett abnimmt. Nach meiner Erfahrung lohnt es sich nur bei einem
Verlag zu unterschreiben, der folgende Konditionen in Aussicht stellt:
Er veröffentlicht Taschenbuch und E-Book.
Er zahlt dem Autor einen Vorschuss.
Er druckt eine Auflage des Buches.
Er übernimmt ein professionelles Lektorat und Covergestaltung.
Nur ein Unternehmen, das diese Konditionen bietet, ist meiner
Meinung nach für den Autor erstrebenswert. Dieser Verlag wird auch für das
Marketing und die Werbung sorgen. Solche Kapazitäten haben normalerweise nur
Großverlage. Und diese für sich gewinnen, ist so selten wie ein Sechser im
Lotto.
Kleinverlage, die das nicht leisten können, lohnen sich in
der Regel nicht. Da ist der Autor mit Self-Publishing besser dran, auch wenn er
die Investitionskosten für Lektorat und Cover dann selbst tragen muss.
Ganz wichtig: Verlage, in denen der Autor in Vorkasse gehen
muss, sind INDISKUTABEL und als sogenannte DKZV (Druckkostenzuschussverlage)
abzulehnen.
Ich selbst habe mich vor ein paar Jahren für das
Self-Publishing entschieden. Glücklicherweise kam ich mit meinen ersten Werken
in eine Zeit, in der Amazons KDP sowie Amazons Create Space seine Pforten für
jedermann geöffnet haben.
Ich hatte eine Geschichte im Kopf, die ich niederschrieb. Bei
diesem Buch schrieb ich enthusiastisch los, ohne eine Ahnung vom Handwerk zu
haben. Als ich das Resultat in Händen hielt, dämmerte mir, dass das
Geschriebene eher einem langen Schulaufsatz ähnelte, als einem reifen, belletristischen Werk. Also forschte ich nach
Möglichkeiten, meinen Text zu verbessern.
Ich versuchte es zunächst mit Literatur. Die Auswahl der
Schreib-Ratgeber ist riesig und verwirrend. Allerdings war ich kaum fähig, das,
was ich dort las, auf die eigenen Worte anzuwenden. Also musste ein Lektor her,
bzw. ein Lektorats-Coach, der mir alles erklärte.
Ich habe eine Menge Geld für diesen Schreib-Profi ausgegeben
und muss im Nachhinein sagen, dass ich die Ratschläge und Tipps letztendlich
auch ohne ihn herausgefunden hätte. Allerdings hätte mich das wesentlich mehr
Zeit gekostet. Und Zeit hatte ich damals nicht. Zumindest meinte ich das.
Woher die Eile bei vielen Anfängern kommt, ist schwer zu
sagen. Vielleicht hat sich ein riesiger Berg Geschichten angestaut, die einfach
heraus müssen, egal wie. Man hat nicht die Ruhe, die Sätze einzeln zu feilen,
sondern man schreibt in einer Art Fieber, als würde die Welt morgen untergehen.
Den Hinweis, dass Bücher erst reifen müssen wie alter Wein, schlägt man in den
Wind. Man will unbedingt wissen, was andere zu den eigenen Geschichten sagen,
wird hektisch, macht Fehler und ist versucht, völlig unreife Werke auf den
Markt zu werfen. Sehr schnell hat man sich seinen Autorennamen auf diese Art
ramponiert, denn die Leser strafen einen unerbittlich für unausgegorenen Kram ab.
Die so verfassten Stories sind löchrig, denn man hastet durch
die Handlung. Man möchte möglichst schnell viel loswerden und übersieht dabei,
wie wichtig es ist auch scheinbar unwichtige Szenen in Ruhe auszuarbeiten und
dazu zu benutzen, den Protagonisten noch mehr Leben einzuhauchen.
Man versteht anfangs nicht, dass die Dinge, die im eigenen
Kopf sind, erst für den Leser nachvollziehbar sind, wenn man sie ausführlich
und professionell zu Papier gebracht hat.
Um diese Professionalität zu erreichen, braucht man Hilfe.
Und diese Hilfe ist in den wenigsten Fällen kostenlos. Man sollte bei diesen
Ausgaben immer bedenken, dass Bücher verkaufen ein Geschäft ist. Und dass ein
gutes Unternehmen erst einmal investieren muss. Kann man das nicht, sollte man
die Veröffentlichung aufschieben und sparen, bis man sich einen Profi an die
Seite holen kann.
Erst dann beginnt der wirklich elementare Lernprozess, denn
der gute Lektor sieht sofort die Schwächen seines Schützlings. Er erarbeitet
mit dem Autor das Buch. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich bei dieser
Zusammenarbeit am meisten gelernt habe. Und von Buch zu Buch wurde ich besser,
meine Fehler weniger, die Kosten für den Lektor geringer.
Nun wirst du vielleicht fragen, wie man einen passenden
Lektor findet, mit dem man harmoniert, und der zudem erschwinglich ist. Ich persönlich schwöre hier auf Mundpropaganda.
Gefällt mir das Buch eines Self-Publishers ausgesprochen gut, schaue ich mir
den Lektor an. Dieser bekommt dann mein Manuskript und macht ein
Probe-Lektorat. An ihm kann ich recht deutlich erkennen, ob ich gerne mit
ihm/ihr arbeiten würde. Ein bisschen Bauchgefühl spielt bei der Wahl des
Lektors ebenfalls eine Rolle.
Ich für meinen Teil bevorzuge weibliche Lektoren, einfach
deshalb, weil ich für Frauen schreibe.
Wie du siehst, liegt mir Lektorat besonders am Herzen. Warum?
Der Markt wird momentan überschwemmt mit zusammengeschusterten Büchern von
Self-Publishern, die so schlecht sind, dass viele Leser sich weigern überhaupt
noch das Buch eines SPlers in die Hand zu nehmen. Das schadet der ganzen
Self-Publisher Branche. Man sollte, auch wenn ein paar vermeintlich leicht
verdiente Euros winken, penibel und perfektionistisch sein und die eigenen
Bücher bestmöglich gestalten. Buchsatz und Grammatik müssen stimmen, das Cover
sollte von einem Profi ansprechend gestaltet sein, denn es vermittelt den
ersten Eindruck. Ein selbst fotografiertes Foto mit einem Titel reicht in den
wenigsten Fällen und wirkt kaum Verkaufs fördernd.
Denke daran, dass der Leser zu Gast in deinem Buch ist, und
bemühe dich, ihm seinen Aufenthalt mit einer angenehmen Darstellung, sanft
getöntem Papier und unterhaltsamen Geschichten so komfortabel wie möglich zu
machen. Ein so behandelter Gast kommt gerne wieder. Sei ein guter Gastgeber!
Was du jetzt von mir gehört hast, lässt dich vielleicht
abwinken und deine Absicht ein Buch zu schreiben neu überdenken.
Nein, Bücher schreiben ist kein Zuckerschlecken. Es kostet
Zeit und Geld, verursacht eine steife Wirbelsäule, aber es macht verdammt viel Spaß. Und wenn man dann ein so hart
erarbeitetes Buch in Händen hält und die begeisterten Kommentare der Leser
liest, ist das der Lohn für die ganze Müh und Plag, völlig unabhängig davon ob
das Buch ein Bestseller geworden ist oder nicht.
Denn daran kann man ja weiter arbeiten. Stimmt’s? :)
Eure Pat McCraw
Bücher,
die mir geholfen haben:
Manfred Plinke: Miniverlag Verlagsgründung,
Selbstverlag, Kleinverlag, Verlagsmarketing
Heinz W. Pahlke: Buchsatz für Autoren
Susanne Strecker: Schreibstil-Ratgeber für
Autoren
Samstag, 13. Dezember 2014
Es geht weiter: Duocarns - Edoculus Kapitel 5
Er hatte so lange geschlafen. Trotzdem erfasste Terv nach seinem Erguss die Müdigkeit mit voller Wucht. Mit geschlossenen Augen, weiterhin auf Knien hinter seinem schwer atmenden Schatz, streichelte er Davids Rücken, zog mit den Fingerkuppen die definierte Muskulatur nach. Sein Unterleib fühlte sich bleiern und so leer an, als hätte er alles verschossen, was er besaß. Vorsichtig zog er sich zurück. Er roch Davids Befriedigung, spürte jedoch, dass die Sache mit ihren Zukunftsplänen noch nicht ausgestanden war....
In der neuen Folge des Duocarns Fortsetzungsromans erzählt Tervenarius von seinen Plänen:
Hier geht es zur neuen Folge
Samstag, 6. Dezember 2014
Es wird heiß: Schwule Sexszene in Duocarns - Edoculus
Heute findest du auf xtme:adult eine weitere Folge des neuen Romans von Pat McCraw: Duocarns - Edoculus.
Was ist eigentlich ein Edoculus?
Edoculi heißen die Gelehrten der Caverner, dem Pilzvolk aus dem der Duocarn Tervenarius entstammt.
Tervenarius ist der neue Edoculus und wird durch diese Aufgabe mit ganz neuen Herausforderungen konfrontiert.
In der heutigen Folge sind David & Terv auf Urlaub in der kleinen Hütte in den Mangroven von Sublimar. Sie haben allerhand zu klären. Und, wie schon so oft, fallen die beiden übereinander her. Das ist die wahre Liebe, die Jahrtausende überdauert.
Hier geht es zu der neuen Folge
Samstag, 29. November 2014
Super! Der historische Fantasy-Roman von Pat McCraw kostenlos!
Schnell zu XTME. Dort gibt es ein fantastisches Gratisbuch.
(Am 29. und 30.11.)
Hier klicken und 4,99 Euro sparen!
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