Alltagstaugliche Tipps und Bücher, Bücher, Bücher

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Samstag, 25. August 2012

New at Kobo! Erotic Fantasy Shortstories



Erotic Fantasy Shorts: Prickly little moments by Pat McCraw
Pat McCraw loves erotic appetizers and serves them up with pleasure. Ensuing are a few erotic fantasy samples from the years 2000 to 2010:
1. The Visit – The dream of a dominant woman.
2. Like At Mothers – What can happen to you in the future
3. The Monster – How a courageous Daniela saves her lover.
4. Lizzard Love - Christine finds a lot of scaled friends in the Brazilian Jungle.
5. Black Devil – is the name of a Strap-On.
6. Cat Food – Human cats have to learn how to behave themselves as well!
 

Donnerstag, 23. August 2012

Brandneu bei Amazon und Beam-Books: Duocarns - Liebe hat Klauen

http://astore.amazon.de/duocerotfantb-21/detail/B009177R6S

 
Leseprobe:
Jake drehte den Wasserhahn in der Gemeinschaftsdusche zu. Er grinste Michael und Harry an, die immer noch seifenverschmiert unter ihren heißen Brausen standen. Was gab es Besseres, als sich nach einem harten Training den Schweiß abzuduschen? Nur hätte er an ein Handtuch denken sollen. Jake tappte tropfnass und leise fluchend zu seinem Spind, um es herauszusuchen. Er hatte die Jungs wieder ganz schön rangenommen, aber sie wussten das zu schätzen. Ihm war sogar schon die Bemerkung zu Ohren gekommen, dass man ihn für den besten Fitness-Trainer hielt, den die Polizeischule je gehabt hätte – ein Lob, das natürlich runter ging wie Öl.
    Er frottierte sich das kurze, blonde Haar und grinste grimmig. Ob sie das wohl noch sagen würden, wenn er sich geoutet hätte? Sicherlich nicht. Keiner seiner Kollegen würde mehr unbeschwert neben ihm in der Dusche stehen. Eventuell würde er sogar den uralten Seifenwitz ertragen müssen. Nein, er würde sich hüten das zu tun. Er schnitt eine Grimasse zu dem Bild der spärlich bekleideten Marilyn Monroe in der Tür seines Spinds. Alle Welt redete von Toleranz gegenüber Gays. Aber nur, so lange sie keinen kannten. Er würde seine gut laufende Karriere bei der Vancouver Polizei nicht auf so eine idiotische Art verspielen.
Sein Handy klingelte im Wirrwarr seiner Klamotten. Eigentlich hatte er ja Feierabend. »Hey Jake! Willst du nicht rangehen?« Harry lief an ihm vorbei, ein gelbes Handtuch um die Hüften. Shit!
     Er angelte nach dem Handy in seiner Jeans. »Hallo! Michaels hier!«
    Der Stockfisch der Einsatzleitung knarrte: »Verkehrsunfall mit wahrscheinlicher Todesfolge Cornwall Avenue/Point Grey Road!«
     »Wieso meldest du mir einen Verkehrsunfall?«, schnauzte Jake. »Hast dich wohl verwählt!«
    »Nee«, näselte der Stockfisch, »könnte auch Mord sein. Also mach dich auf die Socken, Großer!«
    Verflucht! Jake drückte den Stockfisch einfach weg. Cornwall Avenue lag auf seinem Heimweg – also würde er sich die Sache anschauen. Er zog sich rasch an, schnallte seine Dienstwaffe um und zog den grünen Parka über. Nachlässig stopfte er die verschwitzen Sportsachen und das nasse Handtuch in die Umhängetasche und lief zügig zum Ausgang.
 
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Der blaue Porsche war nur noch ein Schrotthaufen. Es war völlig klar, dass er explodiert war, denn der gesamte Motorblock und das Dach waren abgerissen. Vom Armaturenbrett war noch ein kleines Bruchstück übrig. Seltsamerweise steckte in diesem Teil noch der Zündschlüssel. Wollte jemand mit dem Wagen gerade losfahren, als dieser explodierte? Wo war in diesem Fall der Fahrer geblieben? Jake reckte den Kopf in den demolierten Innenraum – keine Blutspuren. Sehr merkwürdig! Ein Fall für die Spurensicherung. Nachdenklich schlenderte er zu seinem Audi zurück und stieg ein. Welcher Idiot würde so ein teures Auto in die Luft jagen? Okay, es war ein älteres Carrera-Modell – aber trotzdem! Er nahm sein Handy und gab der Spurensicherung einige Details durch. Er fragte nach dem Fahrzeughalter und notierte ihn auf einem der vielen Zettel, die überall in seinem Auto klebten. David Martinal, Seafair. Dem würde er am nächsten Tag einen Besuch abstatten und ihm ein paar Fragen stellen. Irgendwoher kannte er diesen Namen. Die Frage war woher?

 
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»Sie werden zu dir kommen und Fragen stellen, Mercuran!« Meodern, auf dem großen Ledersofa im Haus der Duocarns in Seafair hingeflegelt, streckte seine Beine lang aus. Er sah den silbrig-weißen Mann mit den intensiven Augen an. »Die Karre war ja auf deinen Namen angemeldet. Es scheint, als hätten wir in Vancouver Feinde, Leute!«
    Er verzichtete auf Telepathie, damit Mercuran und Smu ihn verstanden. Meo schaute in die Runde. Tervenarius, Mercuran und Smu nickten.
    Terv kniff die Augen zusammen. »Was für ein verdammtes Glück, dass du in dem Auto gesessen hast, Meo!«
    Meodern fuhr sich durch sein blondes Stachelhaar. Ihm wäre es um ein Haar an den Kragen gegangen. Er hatte im Moment der Explosion von null auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt, was er äußerst ungern tat – aber das hatte ihn gerettet.
    »Die Polizei wird das Wrack untersuchen«, brummte Smu und fummelte nachdenklich an einem seiner vielen Ohr-Piercings. »Wir müssen versuchen, diese Untersuchungsergebnisse zu bekommen, Jungs!«
D   ie drei Männer nickten zustimmend.
    »Vielleicht hatte es jemand auf mich abgesehen, und die Sache hat nichts mit den Duocarns zu tun«, mutmaßte Meodern. »Ich stehe in der Öffentlichkeit und benutze den Porsche nun schon ziemlich lange.«
    Solutosan, der den Wagen ursprünglich gekauft hatte, war schon Jahre auf Sublima. Er hatte nie mehr nach dem Auto gefragt. Manchmal vermisste er den Anführer der Duocarns.
Nein, Solutosan war ja nicht mehr der Chef der Kaste – er hatte die Leitung an Tervenarius abgegeben, der ihn nun prüfend mit seinen goldenen Augen musterte. »Lasst uns abwarten, was die Vancouver Polizei von sich gibt. Sie werden einige Zeit brauchen, um die Spuren zu sichern und auszuwerten. Smu, versuche herauszufinden, was deren Untersuchung ergeben hat.«, Terv wandte sich zu ihm. »Und du, Meo, holst uns Proben von dem Porsche, die Patallia dann untersuchen kann.«
    »Kein Problem.« Er nickte.
    »Ich habe schon eine Idee, wie ich das mache«, überlegte Smu. Er hatte aufgehört, sich das Haar in drei verschiedenen Farbtönen zu färben, und ließ seine natürliche, blonde Mähne über die Schultern wachsen.
    Meo musterte die drei Männer. Wie immer würden sie auch dieses Problem gemeinsam klären.
    Er erhob sich und ging in die Küche. Die Kefir-Vorräte gingen zur Neige. Aber Sam, ihr Milchmann, war zuverlässig. Er öffnete die hintere Küchentür mit seinem Gencode. Sam und seine hübsche, dunkelhaarige Tochter, waren eben dabei, große Mengen an Milchtüten neben die Tür zu stapeln.
    Das Mädchen musterte ihn mit errötenden Wangen. »Sind Sie nicht … sind Sie nicht …«, stammelte sie und beachtete nicht den scharfen Seitenblick ihres Vaters.
    »Adam, der Ägypter?«, grinste Meodern. »Du scheinst Modezeitschriften zu lesen.«
    »Sie verschlingt sie«, knurrte Sam und stieß das Mädchen unwillig mit dem Ellenbogen in die Seite.
    »Kann ich ein Autogramm haben?«, hauchte sie.
    »Jetzt schlägts aber dreizehn!«, empörte Sam sich. »Du kannst doch nicht unsere Kunden belästigen!«
    »Schon gut, Sam!« Meo grinste belustigt, was das Mädchen noch mehr zum Erröten brachte. »Aber ich habe jetzt keine Autogrammkarte hier.«
    »Auf mein T-Shirt?«, fragte das Mädchen atemlos und reichte ihm einen Filzstift. Sam schnaufte.
    »Dreh dich um!« Er würde ihr auf keinen Fall ein Autogramm auf ihre, zugegebenermaßen reizvollen, Brüste geben. Also schrieb er mit großen Lettern »Adam« auf ihren Rücken und beobachtete mit Vergnügen, wie sich dabei eine Gänsehaut auf ihren Armen ausbreitete.
    »Jetzt reichts! Los komm, Mary! Und bedank dich!«
    »Danke!«, wisperte sie.
    Meodern nickte nur und nahm zwei Milchpakete hoch, um sie in die Küche zu tragen, Marys Blick auf seinen bloßen Armen. Hatte er sich an diese Art Bewunderung gewöhnt? Eigentlich nicht. Manchmal war es ihm sogar lästig. Aus diesem Grund war er oftmals recht froh nach Duonalia zu gehen, um mit Trianora in ihrem ruhigen Stadthaus zu wohnen. Vielleicht hätte er den Vertrag mit Terzia doch nicht verlängern sollen, der ihn verpflichtete noch weitere zwei Saisons für ihre Firma zu modeln. Aber was war schon Zeit, dachte er gleichmütig. Er stapelte die restliche Milch ins Haus. Diese Art Gelassenheit war der Luxus der Unsterblichkeit.
    Auf der Anrichte in der Küche drängten sich die Kefir-Behälter. Meo schüttete die Reste zusammen, nahm vorsichtig die Kefirpilze heraus und legte sie in ein Sieb. Nachdem er die Gefäße mit kochendem Wasser ausgespült hatte, setzte er die Pilze hinein und füllte sie wieder randvoll mit Milch auf. Eine wichtige Arbeit, die den Duocarns auf der Erde die Nahrung sicherte.
    Er nahm ein Glas Kefir und setzte sich an den Küchentisch. Kefir schmeckte ihm eigentlich besser als Dona, aber Dona war vielseitiger, denn daraus konnte man sogar Puddings und Kuchen machen. Er hatte Trianora von der Erde Zucker mitgebracht. Seitdem gab es gelegentlich auch süßen Donakuchen, den er besonders mochte. Er lächelte in Gedanken an Trianora. Seine Entscheidung sie zu wählen statt Terzia, war richtig gewesen. Terzia hatte einen regelrechten Theaterauftritt inszeniert, als er ihr seinen Entschluss mitgeteilt hatte. Zuerst war sie in Tränen aufgelöst, was ihr überhaupt nicht stand. Anschließend war sie richtig wütend geworden, aber letztendlich hatte sich ihr Geschäftssinn wieder eingeschaltet und sie hatte sich beruhigt. Er war schließlich ihr Zugpferd. Zumindest momentan noch. Er wusste, wie schnell eine Karriere in der Modebranche vorbei sein konnte.
    Gedankenverloren betrachtete er Mercuran, der in die Küche getreten war und den Kühlschrank plünderte. Er schüttelte einen Erdbeer-Milchshake, denn seit seiner Verwandlung vertrug er nur noch flüssige Nahrung.
    »Am Grübeln?« Mercuran schüttete das fertige Getränk in ein Glas.
    »Nein, es ist alles okay.« Er runzelte die Stirn. »Schmeckt das Zeug?«
    Mercuran nickte. »Ich bin ja froh, dass ich alle Getränke vertrage und nicht nur diesen sauren Kefir trinken muss. Wie ihr Aliens das nur aushaltet!« Er grinste.
    Meo knurrte. »Guck mal in den Spiegel, du Thermometer!« Meo fand, dass Mercuran, seit er durch das Sternentor gegangen war und Quecksilber in den Adern hatte, sich ebenfalls zu den Außerirdischen rechnen konnte!
    »Was willst du eigentlich der Polizei erzählen?« Meo nahm noch einen großen Schluck.
    »Hmm!« Mercuran stellte sein leeres Glas in die Spülmaschine und wischte sich den Mund mit einem Papiertuch ab. »Gute Frage.«
    Meo schaute ihn nachdenklich an. »Wenn ich nicht noch den Koffer mit dem Geld mitgerissen hätte, wäre in Vancouver durch die Explosion Zahltag gewesen. Kannst du dir vorstellen, wie sich achthunderttausend Dollar in den Straßen verteilt hätten?«
    Tervenarius stand in der Küchentür. »Ihr Götter! An das Geld habe ich noch überhaupt nicht gedacht, Meo! Wir müssen Bill über die Sache informieren!«
    Er nickte. »Der Porsche explodierte sofort nachdem ich von Bill zurückkam und den Zündschlüssel gedreht habe. Jemand muss mich verfolgt und zwischenzeitlich die Bombe im Auto deponiert haben.«
    Tervenarius, der den Arm um Mercuran gelegt hatte, nickte. »Okay, David, ich habe mir etwas ausgedacht.«
    Mercuran strahlte ihn an. Meo wusste, dass er es liebte, wenn sein Freund ihn bei seinem alten Namen nannte.
    »Wie wäre es mit folgender Geschichte: Bill ist ein Bekannter von dir. Du hast ihn am Vortag besucht, ihr seid in seiner Wohnung einen trinken gewesen, und deshalb hast du den Wagen dort stehengelassen. Dann bist du mit einem Taxi nach Hause gefahren. Mit welchem Unternehmen weißt du nicht mehr.« Terv machte eine Pause. »Wenn die Polizei klingelt, tust du überrascht, als ob du nicht wüsstest, was dem Porsche passiert ist.«
    »Eine jämmerliche Story«, grunzte Meo.
    »Hast du eine bessere?« Tervenarius runzelte die Brauen.
    Meodern dachte nach. Die Sache war verzwickt. »Der Zündschlüssel«, sagte er langsam. »Wenn der noch gesteckt hat …«
    »Die Kiste ist explodiert, Meo!«, erinnerte Tervenarius ihn.
    Mercuran schnaufte leise. »Trügt mich mein Gefühl oder habe ich hier die schlechtesten Karten? Ich kann mich letztendlich einfach nur dumm stellen. Sollte die Polizei den Schlüssel in dem Schrotthaufen finden – was sage ich dann?«
    »Den hast du wohl aus Versehen steckengelassen?«, mutmaßte Tervenarius.
    »In einem teuren Porsche? Oh Gott, wenn das mal gutgeht!«
    Terv schlang den Arm fester um ihn.


Samstag, 18. August 2012

Heute, Samstag, 18.8. zwei Ebooks kostenlos



Heute, Samstag, zum letzten Mal zwei meiner Ebooks kostenlos:
Englischsprachige Kurzgeschichten: Erotic Fantasy Shortstories
http://www.amazon.de/dp/B007SWXWVW/
sowie
Band 2 der Duocarns "Duocarns - Schlingen der Liebe"
http://www.amazon.de/dp/B007SW6XIQ/


Dienstag, 17. Juli 2012

Pat McCraw - Erotic Fantasy mit Leidenschaft


Pat McCraw erzählt: Ich war ein achtjähriges, verträumtes Mädel, als mir jemand ein Tagebuch schenkte. Dessen Seiten zu füllen machte ich schnell zu meiner Passion.
Das Bedürfnis Tagebuch zu schreiben wuchs in der Pubertät, denn ich vertraute den Erwachsenen um mich herum nicht mehr. Also wurde das Tagebuch mein Freund.
Und ich las! Alles! Kinderbücher, Karl May, Gruselgeschichten - machte auch vor dicken Wälzern wie "Vom Winde verweht" nicht halt.
Ich sehe mich noch heute, als kleines, dünnes Mäuschen, riesige Bücherberge heimwärts schleppen.
Mit zwölf entdeckte ich Wolfgang Bochert und war fasziniert. Niemand schafft es mit so wenigen Worten so viel auszudrücken.
Der Meister der Kurzgeschichte ist auch heute noch mein großes Vorbild.
Mein Tagebuch geriet in falsche Hände. Ich schwor mir, nie wieder ein Wort zu schreiben.

Erst zwischen 1970 und 1975 überwand ich die Schreibblockade mit Hilfe einer Freundin. Zusammen verfassten wir lustige Gedichte über die bizarren Gestalten in der Düsseldorf Altstadt. Unsere Ergüsse fasste damals unser guter Freund Emil Schult in ein kleines Heft zusammen, das leider nie gedruckt wurde.

In den Zeiten meiner Ehen, in den Jahren, in denen meine drei Kinder klein waren, entstand wenig Literarisches.
Ich las wieder mehr. Meine absolute Lieblings-Schriftstellerin war/ist Marion Zimmer-Bradley.

Erst meine Wandlung zur SMlerin im Jahr 2000/2001 amimierte mich wieder zum schreiben.
Heiße, kleine Geschichten entstanden, wie die in meiner Kindle Edition "Erotic Fantasy Kurzgeschichten".

2010 starb mein geliebter Mann Clark, nach zweiundzwanzig Ehejahren. Meine Trauer war grenzenlos.
Dieses Leid veranlasste mich zu schreiben. Ich wollte unsere gemeinsame Geschichte schreiben, was ich auch tat.
Es wurde eine Autobiografie, die so viele intime Momente enthielt, dass ich beschloss, sie niemals zu veröffentlichen.
Aber, ich hatte zum ersten mal 500 Seiten an einem Stück geschrieben.

Ich stieß auf die Serie "True Blood". Konsumierte in kürzester Zeit alle Folgen. Las alle Bücher.
Die Bücher gefielen mir nicht. Aber mein Interesse an Vampirgeschichten war geweckt.

Auf einmal standen sie neben mir: Solutosan, Xanmeran, Patallia, Meodern und Tervenarius.
Sie wollten unbedingt geschrieben werden! Hatte ich eine Schreibpause, zwangen sie mich Kurzgeschichten über ihre Wartequalen zu schreiben.
Sie waren erst zufrieden, wenn ich an meinem Rechner saß. Dann diktierten sie mir die Geschichte der Duocarns.Ich weinte mit ihnen und lachte, wenn sie es taten. Ihre Charactere formten sich immer weiter.
Aus den unbesiegbaren, unsterblichen Außerirdischen wurden sensible Männer mit tiefen Gefühlen. Sie verliebten sich.

Ich hatte mir eigentlich nie über homosexuelle Dinge Gedanken gemacht. Aber plötzlich waren Patallia und Tervenarius verliebt - in Männer.
Zwei tiefgründige Liebesgeschichten entstanden, die sich - selbst nach 1500 Seiten - noch erhalten haben.

Natürlich sind all diese Beziehungen von Höhen und Tiefen bestimmt. Besonders einer meiner Lieblings-Charactere, Smu, ist immer wieder Verlockungen durch andere Männer ausgesetzt. Die Duocarns jedoch binden sich an ihre Partner - in Freud und Leid. Jahre, Jahrzehnte - für die Ewigkeit.

Es entstand langsam das Problem Frauen in die Geschichte einzuflechten. Meine Story wurde immer schwuler.
Ich muss gestehen, dass ich dieses Frauenproblem im Moment immer noch habe und erkämpfe den weiblichen Wesen ständig ihren Platz.
Meine Lieblinge sind und bleiben die Duocarn-Männer.
 

Bei Amazon als Taschenbücher und Ebooks:
Band 1 - Duocarns - Die Ankunft
Band 2 - Duocarns - Schlingen der Liebe
Band 3 - Duocarns - Die drei Könige
Band 4 - Duocarns - Adam der Ägypter
Band 5 - Duocarns - Liebe hat Klauen
Band 6 - Duocarns - Ewige Liebe
Band 7 - Duocarns - Alien War Planet

Aktuelle Infos über meine Bücher, sowie Tipps für Autoren und einiges mehr findest du auf meiner Homepage http://www.duocarns.com oder auf der Verlagspage http://www.elicit-dreams.de

Ich würde mich freuen, wenn ich dein Interesse geweckt habe. Ganz besonders glücklich macht mich Resonanz.

Gruß
Pat
 

Neue Rezension von Duocarns - Die Ankunft

http://www.nessisbuecherregal.de/2012/07/17/rezension-zu-pat-mccraws-duocarns-die-ankunft-ebook/

Neues Portrait: Jake

Jake startet in Duocarns Buch "Duocarns - Liebe hat Klauen", das im August 2012 erscheinen wird.
Er ist Polizist aus Vancouver. Mehr über ihn in der Leseprobe:


Jake drehte den Wasserhahn in der Gemeinschaftsdusche zu. Er grinste Michael und Harry an, die immer noch seifenverschmiert unter ihren heißen Brausen standen. Was gab es Besseres, als sich nach einem harten Training den Schweiß abzuduschen? Jake tappte tropfend zu seinem Spind, um sein Handtuch fluchend herauszusuchen, das er dort vergessen hatte. Er hatte die Jungs wieder ganz schön rangenommen, aber sie wussten das zu schätzen. Ihm war sogar schon die Bemerkung zu Ohren gekommen, dass man ihn für den besten Fitness-Trainer hielt, den die Polizeischule je gehabt hätte – ein Lob, das natürlich runter ging wie Öl.
    Er frottierte sich das kurze, blonde Haar und grinste grimmig. Ob sie das wohl noch sagen würden, wenn er sich geoutet hätte? Sicherlich nicht. Keiner seiner Kollegen würde mehr unbeschwert neben ihm in der Dusche stehen. Eventuell würde er sogar den uralten Seifenwitz ertragen müssen. Nein, er würde sich hüten das zu tun. Er schnitt eine Grimasse zu dem Bild der spärlich bekleideten Marilyn Monroe in der Tür seines Spinds. Alle Welt redete von Toleranz gegenüber Gays. Aber nur, so lange sie keinen kannten. Er würde seine gut laufende Karriere bei der Vancouver Polizei nicht auf so eine idiotische Art verspielen.
    Sein Handy im Spind klingelte. Eigentlich hatte er ja Feierabend. »Hey Jake! Willst du nicht rangehen?« Harry lief an ihm vorbei, ein gelbes Handtuch um die Hüften. Shit!
    Er angelte nach dem Handy in seiner Jeans. »Hallo! Michaels hier!«
    Der Stockfisch der Einsatzleitung knarrte: »Verkehrsunfall mit wahrscheinlicher Todesfolge Cornwall Avenue/Point Grey Road!«
    »Wieso meldest du mir einen Verkehrsunfall?«, schnauzte Jake. »Hast dich wohl verwählt!«
    »Nee«, näselte der Stockfisch, »könnte auch Mord sein. Also mach dich auf die Socken, Großer!«
    Verflucht! Jake drückte den Stockfisch einfach weg. Cornwall Avenue lag auf seinem Heimweg – also würde er sich die Sache anschauen. Er zog sich rasch an, schnallte seine Dienstwaffe um und zog den grünen Parka über. Die verschwitzten Sportsachen und das nasse Handtuch in seine Sporttasche stopfend, lief er zügig zum Ausgang der Polizei-Sportschule.


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Der blaue Porsche war nur noch ein Schrotthaufen! Es war Jake völlig klar, dass er explodiert war, denn der gesamte Motorblock und das Dach waren abgerissen. Vom Armaturenbrett war noch ein kleines Bruchstück übrig. Seltsamerweise steckte der Zündschlüssel. Wollte jemand mit dem Wagen gerade losfahren, als dieser explodierte? Wo war in diesem Fall der Fahrer geblieben? Jake reckte den Kopf in den demolierten Innenraum – keine Blutspuren. Sehr merkwürdig! Ein Fall für die Spurensicherung. Nachdenklich schlenderte er zu seinem Audi zurück und stieg ein. Welcher Idiot würde so ein teures Auto in die Luft jagen? Okay, es war ein älteres Carrera Fahrzeug – aber trotzdem! Er nahm sein Handy und gab der Spurensicherung einige Details. Er fragte nach dem Fahrzeughalter und notierte ihn sich auf einem seiner Zettel, die überall in seinem Auto klebten. David Martinal, Seafair. Dem würde er am nächsten Tag einen Besuch abstatten und ihm ein paar Fragen stellen. Irgendwoher kannte er diesen Namen! Die Frage war woher?


Freitag, 13. Juli 2012

Die Duocarns nun auch bei Beam Books als pdf


Viele mögen ja eher pdfs. Deshalb nun auch zum download. Die Duocarns bei Beam-Books

Auf der Jagd nach ihren Erzfeinden, den Bacanis, stranden fünf attraktive, außerirdische Duocarn-Krieger mit ihrem Raumschiff in Kanada: Meodern, der blitzschnelle Supermann, der muskelbepackte Xanmeran, der fungizide Hybrid Tervenarius, Patallia, der Mediziner und ihr Führer, der Sternenkrieger Solutosan.
Aufgrund ihrer vielfältigen Gaben und Talente können sich die Duocarns ausgezeichnet auf der Erde einleben. Nicht zuletzt durch die tatkräftige Aiden, die die Krieger in jeder Weise unterstützt. Sie verliebt sich in Solutosan, der ihrem Werben, obwohl mächtig und unsterblich, wenig entgegenzusetzen hat.
Auch der homosexuelle Krieger Tervenarius erfährt erste Bewunderung durch den Häusermakler David. Er entzieht sich ihm anfangs, aber David lässt sich nicht abschütteln. Eine tiefgründige und sinnliche Liebesbeziehung entsteht.
Die Duocarns vermutet zu Recht, dass sich die Bacanis ebenfalls auf der Erde befinden und suchen verzweifelt nach einem Anhaltspunkt. Der den Kriegern treu ergebene Bacani-Navigator, Chrom, verliebt sich auf einer Dating-Page im Internet und landet einen Volltreffer.
Das Buch ist spannend. Es kombiniert das Erotic Fantasy Genre mit einer packenden Abenteuer-Geschichte. Pat McCraw schreibt fließend, gerade heraus, ohne Schnörkel. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund. Aber ihre Sprache wird, trotz einiger detaillierter, erotischer Szenen, nie obszön. Das Buch ist das erste einer mehrteiligen Serie. Die Männer werden schwärmerisch beschrieben, heiß umgarnt, - McCraw spart nicht mit Emotionen.
Sehr gut an der Geschichte ist, dass sie in Szenen geteilt ist, die sichtbar voneinander getrennt sind. Die Story ist fließend. Dennoch lesen sich die einzelnen Szenen wie Kurzgeschichten. Ein ideales Buch für Leser, die nur gelegentlich schmökern. Es ist einfach, wieder in die Geschichte zurückzufinden.
In der Printversion hat das Buch 220 Seiten.
Eine Übersicht über die Duocarn Bücher:
Erscheinungstermine sowie weitere Infos auf duocarns.com
Band 2 Duocarns - Schlingen der Liebe
Band 3 Duocarns - Die drei Könige
Band 4 Duocarns - Adam der Ägypter
Band 5 Duocarns - Liebe hat Klauen
Band 6 Duocarns - Ewige Liebe
Band 7 Duocarns Alien War Planet


Montag, 9. Juli 2012

Arishar, König der Quinari

Neue Rezension: Männer als Lustobjekte kommen an :)

Männer als Lustobjekte kommen offensichtlich an :)
Hier eine neue Rezension von Duocarns - Die Ankunft

http://www.amazon.de/review/RXLSGTKWO332F/ref=cm_cr_rdp_perm?ie=UTF8&ASIN=3943764052&linkCode=&nodeID=&tag=


Buch zu gewinnen!

Das Gewinnspiel läuft noch bis Ende Juli - also massig Zeit um die Frage zu beantworten.
Duocarn Fans wissen es ja sowieso.
http://www.gedanken-sind-frei.de/pat-mccraw/

Hier noch ein kleiner Tipp: