Alltagstaugliche Tipps und Bücher, Bücher, Bücher

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Mittwoch, 16. März 2016

Spritzig, witzig und außerirdisch gut: PAULA - Meine spritzigen Abenteuer Vol.1

Lust auf leichte, lockere und gleichzeitig heiße Erotik?
Dann bist du bei der PAULA Serie richtig:




Paula ist eine talentierte Genetikerin vom Planeten Perceptia. 
Sie hat den Auftrag genetisches Material aller humanoider Rassen des Planeten Erde zu sammeln. 
Als echte Perfektionistin wählt sie dazu das Aussehen von Pamela Anderson, was bei Dave, dem Menschen, den sie im Hydepark kennenlernt, ausgesprochen gut ankommt. 
Wird die muntere Paula ihre United Kingdom-Spermaprobe von ihm bekommen? 

»Ähm, es ist nicht nötig, dass du dich auf diese Art erkenntlich zeigst, Paula.« Dave lächelte schief.
Bei allen Furien. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich Tricks anwenden musste, um dem Männchen sein Sperma abzugewinnen. Da half nur ein erotischer Lockruf.
Lächelnd strich ich mein langes, helles Haar zurück und öffnete den Zipper von Daves Sportjacke, ließ zuerst meine Euter hervorquellen, entblößte den leicht gerundeten Bauch und den Spalt zwischen meinen Beinen. Damit er ihn besser sehen konnte, lehnte ich mich auf dem Küchenstuhl zurück und spreizte die Schenkel.
»Oh mein Gott!« Daves Stimme war nur noch ein Krächzen. Er sprang auf und riss sich die Kleider vom Leib.
Na geht doch.
Interessiert betrachtete ich seinen am Körper hängenden, halb harten Schwanz. In den Videos im Internet hatte ich gesehen, dass sich Weibchen vor diese Fleischstängel knieten und diese verschlangen. Ob ich das ebenfalls machen sollte? Er war nett und vielleicht war es gut, ihn auf den Sex vorzubereiten.
»Der gefällt mir. Funktioniert der gut?«
Dave sah mich verblüfft an und brach dann in schallendes Gelächter aus.
»Das will ich meinen, Süße.«
»Darf ich ihn näher betrachten?«
»Aber immer doch.« Er setzte sich auf den Küchenstuhl und grätschte die Beine. »Komm her.«
Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Mit einem Satz war ich vom Sitz gesprungen und zwischen seinen Schenkeln....

Du willst wissen, wie es weitergeht?

Dann klicke auf den Download Button. 


Viel Spaß wünscht dir deine Samantha.

Sonntag, 6. März 2016

Neuerscheinung: fünf Stories von dominanten Männern


Dominus -  Master erzählen


Fünf sehr unterschiedliche, dominante Männer erzählen, wie sie sich selbst sehen und wie sie ihre Passion ausleben.

Das Buch beleuchtet die Männer mit einem harten Spotlight und lässt sie dann wieder im Dunklen verschwinden. Es enthält eine Menge Sprengstoff, denn es fragt, wo die Grenze zwischen Dominanz und übertriebenem Verlangen nach Macht und sogar Brutalität ist. Nur für Erwachsene, da hoch erotisch.

Dominus ist momentan nur als Ebook erhältlich.
Das Taschenbuch erscheint am 8.3.16

Link zu Amazon



Donnerstag, 25. Februar 2016

Brandneu: Samantha Love Erotik & BDSM-Collection


Hochwertige Erotik-Lektüre vom Elicit-Dreams Verlag:
Samantha Love Erotik & BDSM-Collection


Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei:
Adult Baby,
Natursekt,
Domina,
Latex-Fetisch,
Dominanz,
Fuß-Fetisch,
Fetisch-Fashion in Bild und Wort.

Schau mal rein!

Hier geht es zu Amazon


Donnerstag, 4. Februar 2016

Fantasy in Februar - Die 99 Cent Aktion!


Februar ist Lesezeit!
Bei Regen, Schnee und Sturm genießt man die Flucht in fantastische Welten um so mehr.
Mach dir einen Tee dazu und hole dir eine Kuscheldecke.
Dann her mit dem Reader oder dem Taschenbuch.
Lies, was die außerirdischen Krieger der Duocarns nach ihrer Bruchlandung auf der Erde erleben.

Hier geht es zu den Leseproben auf Amazon


Sonntag, 31. Januar 2016

Daniel(a) Abschied vom Blümchensex


Neuerscheinung!

Daniel(a) - ein BDSM Kurzroman

Worum geht es?
Daniels Welt ist in Ordnung. Er gibt sich maskulin, selbstbewusst und ein bisschen zynisch, 
hat einen Spitzen-Job, eine langbeinige Freundin, einen ausgelassenen Freundeskreis und eine luxuriöse Wohnung über den Dächern von Düsseldorf. Nur aus Spaß, und um eine Wette zu gewinnen, macht sich Daniel auf den Weg zu einer Domina. Was er erlebt, erschüttert ihn zutiefst und bringt Dinge ans Tageslicht, die er selbst von sich nicht wusste.

Dieser Kurzroman hat BDSM, Erotik, Sexualität zum Thema, aber
 es geht auch um den Mut zur Selbstverwirklichung.

Das Buch ist das Dritte der BDSM Buchreihe von Pat McCraw.

Weitere Infos über alle ihre Werke:


Zum Ebook


Zum Taschenbuch 



Sonntag, 3. Januar 2016

BDSM - Der Ausstieg aus dem Blümchensex?

Mit der Neuerscheinung "Meine Herrin?" beschäftige ich mich erneut mit dem Thema BDSM. Als ehemalige Domina saß ich jahrelang informationstechnisch quasi an der Quelle und erfuhr von meinen Sklaven deren Schicksale.

Eins hatten alle gemeinsam: Sie waren auf der Suche.
Einige waren eindeutig nur für einige Stunden auf ihr Vergnügen aus und kehrten dann in ihre Leben zurück. Andere suchten eine Frau, die sie heiraten und mit der sie SM leben konnten.

Im Buch "Meine Herrin?" schildern sechs sehr unterschiedliche Männer wie sie versuchen Ehe, Familie, Job und ihre Vorlieben unter einen Hut zu bringen.

Die Dunkelziffer bei diesem Problem ist sehr hoch. Kaum eine Frau gesteht offen, dass sie ihrem Mann nach vielen Jahren nicht mehr gut genug ist, und viele stehen diesen Ansprüchen hilflos gegenüber. "Meine Herrin?" möchte Licht ins Dunkle bringen, aufzeigen wie man das Problem lösen könnte und ist trotz seiner erotischen Passagen als Ratgeber zu verstehen.

Da das Buch in einer harten, klaren Sprache verfasst ist, die nichts beschönigt, sind diese Geschichten für Leser über 18 Jahre.

Als Taschenbuch für 6 Euro.







Donnerstag, 24. Dezember 2015

Kostenlose Kurzgeschichte: Weihnachten ist heute


Diese Kurzgeschichte ist aus dem Jahr 2000 und betrachtet Weihnachten von der düsteren Seite.

WEIHNACHTEN IST HEUTE

27. Dezember
Uff, geschafft! Rosemarie sinkt in ihren Sessel.
Sie spürt ihre Beine nicht mehr.
Endlich hat sie es geschafft, hat die Spitze ihrer Verpflichtungen erfolgreich erklommen und bewältigt. Der jährliche Stress ist für sie vorüber. Die falsch geschenkten Sachen umzutauschen, ist jetzt nur noch eine Kleinigkeit.
Sie zieht Bilanz. War es denn ein gelungenes Fest? Hatten alle Spaß?
Müde und erschöpft sitzt sie da und denkt nach, erinnert sich an den November, in dem sie mit den Vorbereitungen begann …

Frohes Mutes hatte sie eine Liste von Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern gemacht: Theo bekommt nur eine Karte, Georg hatte mir einen CD-Player geschenkt. Dem muss ich nun auch etwas im Wert von 100 Euro schenken. Wie sieht das sonst aus?
Sie notierte und schrieb und letztendlich kam sie auf eine Summe von 1.000 Euro, die sie für Geschenke einplanen musste. Kaum machbar – das war ja ein Monatsgehalt! Sie fing an zu streichen. Mit Baum, Essen und Getränken kam sie aber dann letztendlich doch wieder auf 1.000 Euro. Nun, vielleicht nehme ich einen Kleinkredit auf, dachte sie, den kann ich ja anschließend abbezahlen. Mir ist wichtig, dass meine Familie und Freunde ein schönes Fest haben.

Der Entschluss stand. Sie stürzte sich auf alle Beilagen der Zeitungen, die Sonderangebote versprachen. Oft waren die günstigen Angebote weit weg, aber es lohnte sich nicht 25 km zu fahren, um 50 Euro zu sparen? Sie erlebte stressreichen Stunden auf den verstopften Straßen und in den völlig überfüllten Läden. Die Leute in ihren dunklen Winterkleidern rempelten rücksichtslos durch die Gänge, traten ihr auf die Füße. Sie erkämpfte sich den Weg zu einem besonders günstigen Angebot. Wieso waren die Leute im November schon so verrückt? Sie stopfte sich die Taschen mit preiswertem Weihnachtsgebäck voll. Das gab es bereits ab August in den Läden. Wie praktisch! Vielleicht hätte sie das noch früher kaufen sollen. Christstollen für 2 Euro, Plätzchen für 1 Euro. Da lohnte sich das Selbstbacken ja gar nicht mehr! So hatte sie wertvolle Zeit gespart, die ihr vor Weihnachten an allen Ecken und Enden fehlte. Sie hetzte weiter.

So war es Mitte Dezember geworden und es fehlten ihr immer noch zwei Geschenke. Die Kinder quälten sie bereits entsetzlich, fragten jeden Tag: Warum bekomme ich meinen Nintendo nicht schon jetzt? Wann ist endlich Weihnachten? Rosemarie war bereits so genervt, dass sie den Kindern am liebsten alle Päckchen sofort gegeben hätte, nur um endlich Ruhe vor der Fragerei zu haben. Aber sie besänftigte die Kids geduldig.

Endlich – der 24.12.!
Warum hatte Gerd nur so einen mickerigen Baum gekauft? Wenn Else mit Anhang kam – wie würde das aussehen? Sie raste noch schnell in den überfüllten Supermarkt, um noch mehr Christbaumschmuck zu ergattern. Reich behängt sollte man den krüppeligen Baum nicht sehen. Sie rempelte durch die Gänge, raffte alles in ihren Einkaufswagen. Sie hatte schon aufgehört zu rechnen. Was solls – ist ja Weihnachten. Irgendwie würde sie ihre marode Haushaltskasse schon wieder ausbügeln.
Ein Anruf: Else war krank und kam nicht. Verdammt! Und wegen der hatte sie extra noch den Flitter gekauft. Aber, na ja, die Kids fanden es sicher auch toll.
Sie war morgens um sechs Uhr aufgestanden, um des Essen vorzubereiten. Sie war so schrecklich angespannt. Würde denn alles so recht sein? Schmeckte es allen? Würden ihre Geschenke ankommen?

Der Baum thronte in der Zimmerecke. Ihre Familie bemühte sich, feierliche Gesichter zu machen. Ihrem Mann gelang das ganz gut, weil er schon ziemlich angetrunken war. Die Kinder zappelten vor unverhohlener Gier.
Niemand wusste mehr den Text von einem Weihnachtslied – also umarmte man sich und wünschte frohe Weihnachten. Dann endlich bekamen die Kinder den Startschuss und stürzten sich auf ihre Geschenke. Sie zerfetzten rücksichtslos die hübsch verpackten Päckchen. Berge von extra liebevoll ausgesuchtem Geschenkpapier türmten sich auf dem Teppich.
Ach, man hatte ihr ein neues elektrisches Schneidemesser für die Küche geschenkt, wie nett! Und ein billiges Parfüm aus dem Supermarkt mit dem Geruch eines türkischen Bordells von den Kindern. Ihre gute Laune verging schlagartig, als sie an die vielen Euros dachte, die sie für die anderen bei Douglas gelassen hatte.
Sie versuchte nicht daran zu denken, sondern schleppte für Familie und Gäste das Essen aus der Küche heran. An eine Mithilfe der Kinder war jetzt nicht mehr zu denken. Die waren ja mit ihren neuen Sachen beschäftigt. Rosemarie suchte im Radio Weihnachtslieder. Ihr Mann und Onkel Karl stritten sich darüber, ob der neue Porsche wirklich 16 oder 18 Liter Sprit verbraucht. Sie waren beide betrunken.
Warum wurde denn der Nudelsalat nicht gegessen? Wahrscheinlich waren die Gurken doch nicht mehr gut gewesen.


Rosemarie streift die Schuhe von den schmerzenden Füßen. Am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag war sie wieder um sechs Uhr morgens aufgestanden, um die Reste des jeweiligen Vortages wegzuräumen. Schließlich kam an einem Tag seine Familie und am nächsten die ihre, und es sollte ordentlich aussehen. Sie kochte große Menüs und flitzte und rannte, um die ganzen Gäste zu bedienen.
Wenn sie jetzt so nachdenkt, hatte sie drei Tage an einem Stück bedient, geräumt und geputzt. Sie fühlt sich ausgenutzt. Irgendwie hatte sich niemand um sie gekümmert. War es jemandem wichtig gewesen, wie es IHR während des ganzen Theaters ging? Sie kann sich an kein lächelndes Gesicht oder an ein Dankeschön erinnern.
Rosemarie sitzt in ihrem Sessel mit schmerzenden Beinen und fühlt sich auf einmal unendlich einsam und leer.
Was bitteschön war jetzt der Sinn der ganzen Sache gewesen? Die Verwandtschaft war laut, nervig und verfressen. Sie hatten die Geschenke gerafft und waren verschwunden. Die Kinder hatten ihre neuen Sachen größtenteils schon kaputtgemacht. Ihr Mann saß verkatert und murrend an seinem Schreibtisch. Sie war um 1.500 Euro ärmer – 1.500 Euro, die sie eigentlich gar nicht hatte.

Was war eigentlich los gewesen? Wer hatte sie dazu getrieben, das alles zu machen?
Rosemarie denkt an das nächste Weihnachten und fängt an zu weinen.


 Pat McCraw2000

Donnerstag, 3. Dezember 2015

Elicit Dreams Advents-Aktion: 3 tolle Bücher für 99 Cent



Bei der Advents-Aktion ist für jeden etwas dabei:

EROTIK 


Erstaunlich, süß und salzig
Diese Sammlung enthält 7 sinnliche & unanständige EROTIK-Kurzgeschichten von Pat McCraw.

Es erwarten dich dominante Damen, unterwürfige Männer aber auch Monster und bizarre Wesen, die nur EIN Ziel verfolgen: Ihrer Lust zu frönen. 

Obwohl erotisch ist dieses Buch keine Einhand-Literatur, denn du wirst gelegentlich staunen und vielleicht sogar lachen. 

Ein Klick auf den "Blick ins Buch" gibt dir einen kleinen Einblick in die bizarr erotische Welt der folgenden Stories: 

Der Besuch (BDSM)
Das Monster (Fantasy)
Am Pool (Lesbenliebe)
Lizzard Love (Fantasy)
Black Devil (BDSM)
Katzenfutter (BDSM)
Wie bei Muttern (Sci FI) 

Die Geschichten sind für Erwachsene gedacht.

Adventspreis 99 CENT

*****

Fantasy


Auf der Jagd nach ihren Erzfeinden, den Bacanis, stranden fünf attraktive, 
außerirdische Duocarn-Krieger mit ihrem Raumschiff in Kanada: 
Meodern, der blitzschnelle Supermann, der muskelbepackte Xanmeran, 
der fungide Hybrid Tervenarius, Patallia, der Mediziner und ihr Führer, 
der Sternenkrieger Solutosan. 

Aufgrund ihrer vielfältigen Gaben und Talente können sich die Duocarns 
ausgezeichnet auf der Erde einleben. Nicht zuletzt durch die tatkräftige 
Aiden, die die Krieger in jeder Weise unterstützt. Sie verliebt sich in 
Solutosan, der ihrem Werben, obwohl mächtig und unsterblich, wenig 
entgegenzusetzen hat. 

Auch der homosexuelle Krieger Tervenarius erfährt erste Bewunderung 
durch den Häusermakler David. Er entzieht sich ihm anfangs, aber David 
lässt sich nicht abschütteln. Eine tiefgründige und sinnliche Liebesbeziehung 
entsteht. 

Die Duocarns vermuten zu Recht, dass sich die Bacanis ebenfalls auf der 
Erde befinden und suchen verzweifelt nach einem Anhaltspunkt. 
Der den Kriegern treu ergebene Bacani-Navigator, Chrom, verliebt 
sich auf einer Dating-Page im Internet und landet einen Volltreffer. 

Das Buch ist spannend. Es kombiniert das Erotic Fantasy Genre mit 
einer packenden Abenteuer-Geschichte. 

Adventspreis 99 CENT

*****

Historischer Liebesroman 


Die Geschichte: 
Bartel ist Söldner, Dieb und Wegelagerer: Rau, ungehobelt und schlagkräftig. 
Er führt seine Räuberbande mit harter, aber gerechter Hand. 
Sein Leben verändert sich, als er eine Hexe vom Pranger entführt. 
Engellin beeinflusst das Leben der ganzen Bande und treibt einen Keil in die Freundschaft zu seinem besten Freund Rudger. 
Der Wirbel der Ereignisse reißt alle in die Tiefe, bis nur noch wenige übrig bleiben. 
Die historische Helden-Saga beschreibt temporeich, spannend und gefühlvoll eine Männerfreundschaft, Liebe, 
Eifersucht, Intrige, Kampf, Tod, Schuld und Sühne. 
Pat McCraw würzt diesen Reigen mit einer dezenten Prise Erotik.

Adventspreis 99 Cent




Mittwoch, 2. Dezember 2015

Historischer Roman mit authentischem Hintergrund "Der schwarze Fürst der Liebe"


Ein Buch, basierend auf Erinnerungen aus einem Vorleben um ca. 1500.


Der schwarze Fürst der Liebe hatte ursprünglich den Titel "Zwei Leben". 
Die Grundidee war, die Diskrepanz zwischen meinem jetzigen weiblichen Geschlecht und meinem damaligen männlichen Geschlecht zu verarbeiten. Als Kind hatte ich stark damit zu kämpfen im vermeintlich falschen Körper geboren worden zu sein. Inzwischen weiß ich, dass dies nicht der Fall ist. Ich habe schlichtweg im Laufe der Jahrhunderte das Geschlecht gewechselt. Das Schicksal wollte einem schwanzbezogenen Macho wie mir offensichtlich ein Schnippchen schlagen und eine Lehrstunde verpassen, indem es mich in einen schwachen Frauenkörper steckte. Eine Tatsache, das ich inzwischen dankbar angenommen habe. Ich liebe es Frau zu sein :)

Woher ich das alles weiß? Ich gehöre zu den Menschen, die sich an ein Vorleben im Mittelalter erinnern können. "Zwei Leben" sollte meine Autobiografie werden, beginnend mit meinem Mittelalter-Leben, und verband diese Erinnerungen und die Erinnerungen meines Mannes mit fiktiven Elementen. Mein Mann hatte an unser gemeinsames Leben weitaus mehr Erinnerungen als ich. Er konnte z.B. den Hof genau beschreiben und auch wie ich ausgesehen habe (was ein bisschen gruselig ist). Im Buch habe ich meine damaligen Eigenschaften Bartel auf den Leib geschrieben. 

2011 schrieb ich bis zu Bartels Tod, dann folgte meine Geburt 1955, Kindheit, Jugend. Und plötzlich merkte ich, dass mich das Schreiben immer weiter bedrückte und deprimierte. Schreiben soll Spaß machen und einen nicht in ein tiefes Tal ziehen. Also schrieb ich nicht mehr weiter und das Buch verschwand in der Schublade.

Ich war bereits in meiner Fantasy Duocarns-Serie weit fortgeschritten, als es mir wieder in die Hände fiel und fand es schade, 150 Seiten einfach auf den Müll zu werfen. Also flocht ich den Rest der Räuberbande ein (wie z.B. Volmar) und, ganz wichtig, ich gab Rudger/Mortiferius einen interessanten und edlen Charakter. Die zweite Hälfte ist dann komplett fiktiv und bringt die Geschichte gut zu Ende. Denn Bücher ohne Happy End gibt es von mir nicht. :)

Band 1 ist bereits im Handel, Band 2 erscheint im Frühjahr.

Der schwarze Fürst der Liebe ist exklusiv bei Amazon erschienen als E-Book und Taschenbuch.



Dienstag, 1. Dezember 2015

Gibt es Bonbons, die nicht kleben?

Ja, gibt es!
Wenn sie in Form von Kurzgeschichten daher kommen, dann versüßen sie das Leben und hinterlassen ein leichtes Prickeln.

NEUERSCHEINUNG!


Die erotischen Stories im Einzelnen:

Der Besuch (BDSM)

Das Monster (Fantasy)

Am Pool (Lesbenliebe)

Lizzard Love (Fantasy)

Black Devil (BDSM)

Katzenfutter (BDSM)

Wie bei Muttern (Sci FI)


Nur 99 Cent! Guten Appetit!







Dienstag, 24. November 2015

Cyber Monday bei Amazon. Und der Fürst ist mit dabei!


Freue mich sehr, dass Amazon "Der schwarze Fürst der Liebe"
beim Cyber Monday präsentiert.

Die 3-Ecks-Geschichte über den Räuberhauptmann Bartel, die Hexe/Heilerin Engellin und ihrem besten Freund Rudger hat mehr Beachtung verdient.

Schau mal in die Leseprobe


Dienstag, 6. Oktober 2015

Am Sonntag, 11.10. kostenlos: Heiterer Liebesroman von Pat McCraw


»Bumm, bumm, bumm.« Wie nervtötend! Ich zerrte mein völlig aus der Form geratenes Kopfkissen zurecht und ließ den Kopf wieder hineinsinken. Das Klopfen ging weiter. »Harry! Hör endlich auf, du blödes Viech!«
Warum müssen Hunde sich immer so kratzen, dass sie währenddessen dichtgedrängt an Türen sitzen und mit ihren Läufen dabei gegen das Holz hämmern? Zweite Weck-Variante ist laut brüllendes Kläffen und Hinausstürzen durch die schmetternde Hundeklappe, um dem Briefträger Stärke zu beweisen.
 Gähnend drehte ich mich auf den Rücken und reckte die Arme in die Höhe. Knack. Der Halswirbel war schon mal drin. Gab es noch eine Art das mies gelaunte Frauchen aus dem wohlverdienten Schlummer zu reißen? Ach ja, an der Tür kratzen und fiepen, was eigentlich strengstens untersagt war. Die Türen meines gesamten Domizils sahen bereits aus, als wären Zombies nachts auf den Bäuchen durchs Haus gerutscht, die Türblätter bis zur Kniehöhe mit Krallenhänden marternd, unfähig an die Klinken zu reichen.
Na ja, ich drehte den Kopf zu der intensiv grün schimmernden Weckanzeige an der Zimmerdecke. Mein neu erworbener Funkwecker mit Deckenlicht zeigte 07.15 Uhr. Definitiv die richtige Zeit aufzustehen. Der Hund war wieder einmal schlauer als ich. Marilyn und Monroe, sowie Lana und Turner, meine vier Milchziegen, wurden ab sieben Uhr ungenießbar und wollten gemolken werden. Ich blinzelte zum Fenster und versuchte die Wetterlage durch die seit einiger Zeit vom Putzlappen verschonten Fensterscheiben zu erspähen. Die knackgrünen, sonnenbeschienenen Blätter der vor meinem Schlafzimmerfenster siedelnden Birke winkten mir freundlich zu. Es sprach also nichts dagegen, die Ziegen auf die Wiese zu lassen, denn der Junitag versprach warm zu werden.
Während ich mich ausgiebig dehnte und streckte, entfleuchte ein kleiner, unscheinbarer Pups unter der Bettdecke. Egal. Das waren die Vorteile des Single-Daseins. Kein Hechten aus dem Bett um sich vor dem ersten Kuss schnell die Zähne zu putzen. Keine empörten Blicke wegen eines bisschen unschuldigen Windes. Na okay, ich schnupperte, so ganz harmlos war der doch nicht. Jetzt aber los!
Halt! Wie immer drang mir die strenge Stimme meiner Physiotherapeutin ins Gedächtnis: »Im Bett auf die Seite drehen, rausrollen und dann erst hoch!« Sie hatte ja recht. Ich sollte meine Knochen schonen, die ich täglich über Gebühr durch meine Arbeit auf meinem kleinen Bauernhof strapazierte.
Ich öffnete die Schlafzimmertür. »Hey, Keule!« Harry sah mit begeistert glänzenden Augen zu mir auf und wedelte, was das Zeug hielt. Bumm, bumm, bumm, Schwanzwedeln gegen den Schuhschrank. Warum hatte ich mir nur so einen Riesenköter zugelegt? 
»Du stinkst, Kerl!« Ich tappte die Treppe hinunter ins Bad, von ihm verfolgt, setzte mich aufs Klo und betrachtete ihn. Er war so winzig gewesen, als ich ihn das erste Mal sah. Man sagt ja, dass man die endgültige Größe eines Hundes bereits an den Welpenpfoten erkennt. Haben sie dicke Tatzen, werden sie riesig. Welpe Harry war ein übler Blender, mit zierlichen Tapspfötchen und einem unwiderstehlichen Charme. »Der bleibt klein!«, hatte der Hippie aus dem Wohnwagendorf geschworen. Ja klar. Als Endresultat war mein ständiger Begleiter ein struppiges, graues Riesenvieh mit den treusten braunen Augen der Welt. Er war ein bisschen doof, aber wie sagt man so schön: »Man muss nicht besonders helle sein, um als guter Kumpel zu taugen.« Genau dieser Satz trifft auf Harry zu, dachte ich, erhob mich vom Lokus und zog an der veralteten Strippe der Wasserspülung.
Ich mochte alte Dinge und mein Hof war knallvoll damit. Auch wenn diverse Sachen nicht unbedingt dem neusten Stand der Technik entsprachen, wie zum Beispiel der leicht blinde Spiegel mit den aufgeklebten Schlümpfen über dem Waschbecken.
Viel Tolles zu sehen gab es da sowieso nicht: Butch, fünfundzwanzig Jahre alt, kurzgeschorene, dunkle Locken, Allerweltsgesicht mit Schmollmund, braune Augen unter ungezupften Augenbrauen. Ich runzelte sie. Finster. Das kam gut. Aber hatte ich nicht mal gehört, dass man sich morgens am besten positiv motiviert, wenn man sich im Spiegel anlächelt? Und sei das Lächeln noch so falsch – es würde auch schon helfen den Mund zu verziehen. Das sah saublöd aus. Jetzt musste ich doch lachen.


Mehr? Das downloade deine Kindle Version hier



Freitag, 24. Juli 2015

Band 10 "Duocarns - Final War"


Duocarns - Final War wird das letzte Buch der Duocarns sein und beendet das komplexe Fantasy-Abenteuer. Bereits in Band 9 taucht Luthard von Stein auf, ein Magier, der sich der schwarzen Magie verschrieben hat. Der Kampf gegen ihn wird der bislang schwerste der Duocarns und führt zu harten Verlusten.

Band 10 erscheint im Frühjahr 2016.
Auch sind David & Tervenarius wieder mit von der Partie. Hier ein kleiner Einblick:
»Oh Gott, Terv. Wo warst du?« David sprang auf, als er ins Wohnzimmer trat. Es war Nacht und David hatte ein Feuer im Kamin entzündet, das den Raum in ein orangefarbenes, flackerndes Licht tauchte. Das bleiche Gesicht seines Geliebten, der ganz in Schwarz gekleidet vor dem Sofa stand, wirkte maskenhaft und beunruhigt. David wollte auf ihn zugehen, blieb aber wie angewurzelt stehen, als wage er nicht, sich Terv zu nähern. Ja, da war definitiv etwas zwischen ihnen. Er musste es aus der Welt schaffen.
»Entschuldige.« Tervenarius war mit ein paar Schritten bei ihm und packte seine Hände. Sie fühlten sich eiskalt an, und instinktiv umschloss er sie, um sie zu wärmen. »Ich war auf Sublimar in meiner Höhle. Ich hätte Bescheid sagen sollen. Aber du kennst meinen Jähzorn. Ich musste erst einmal meine Gedanken sammeln, um nichts Unüberlegtes zu tun.«
David sah ihn mit großen Augen an. »Ich erinnere mich an ein rotes Samtkissen«, sagte er leise.
Terv schluckte trocken. Die Kastration des Widerlings, der seinem Schatz Gewalt angetan hatte. Das Erlebnis war Jahre her und er hatte es fast vergessen.
»Hier liegen andere Gegebenheiten vor, aber ...«, er sah David eindringlich in seine klaren Augen, »lass uns kurz in den Garten gehen.«...

Mehr Infos über die ganze Serie findest du auf http://www.patmccraw.com und auf Amazon



Mittwoch, 1. Juli 2015

Die Neuerscheinung entführt dich in eine ferne Welt!



Es ist da!

Duocarns - Edoculus führt die Erotic Fantasy & Gay Romance Serie spannend fort.

Du triffst alte Bekannte, aber auch einen neuen, sehr heißen Charakter namens Areus. Areus und sein Diener Aspax zieren das Cover und spielen in der Story eine entscheidende Rolle.
Aber lies selbst.


Hier geht es zum Buch bei Amazon



***

Du kennst die Duocarns noch nicht?

Dann schnuppere doch mal risikolos für 99 Cent in Band 1.



Duocarns - Die Ankunft ist der Start




Dienstag, 9. Juni 2015

Gay Romance heute gratis für dich!

»Unglaublich!«, keuchte David. Terv wollte die Linsen wieder einsetzen, aber David hielt ihn davon ab. »Bitte lass sie für heute Abend draußen – für mich«, bat er leise. Er warf alles in eine Waagschale. »Ich würde gern noch mehr von dir sehen.«
Terv sah ihn mit nachdenklichem Gesicht an, betrachtete ihn forschend. Eine Prüfung, die Davids Herz bis zum Hals klopfen ließ. Was dachte er nur von ihm? Würde er nun einfach aufstehen und gehen? Das war eine eindeutige Anmache gewesen. War er zu weit gegangen?
Endlich antwortete Tervenarius sanft: »Ich zeige dir gerne mehr, David, aber ich will nicht angefasst werden.«
Was für ein Abenteuer! Er würde sich ausziehen? Für ihn?
»Das ist okay«, flüsterte David.
Terv blieb auf dem Boden sitzen. In aller Ruhe knöpfte er sein Hemd auf, zog es von den Schultern. Sein Oberkörper war milchweiß und strahlte von innen wie eine Marmorstatue.
David war unfähig sich zu rühren. Nun war es ihm auch gleichgültig, dass er Terv unverhohlen anstarrte.
Tervenarius erhob sich und zog gemächlich seine Schuhe, Strümpfe und Jeans aus. Er trug keinen Slip.
Er hatte sich wirklich entkleidet. Als wäre es nichts. David konnte die Augen nicht von ihm abwenden, fühlte, wie es ihm heiß und kalt den Rücken hinablief und er anfing zu schwitzen. Tervenarius stand mitten in seinem Wohnzimmer, nackt, als ob es selbstverständlich wäre, und blickte mit unbewegtem Gesicht auf ihn hinab.
So etwas war ihm noch nie passiert. Er durfte schauen, aber nicht berühren. David lehnte sich an das Aquarium und versuchte seine Stirn an dem Glas zu kühlen.
»Alles in Ordnung mit dir?«, fragte Terv besorgt.
»Ja«, flüsterte David und richtete seinen Blick wieder auf ihn.
Terv hatte sich bereits umgedreht und war zum Becken des Steinfischs gegangen – präsentierte David so seine Kehrseite. Sein Körper war perfekt. Gebannt sah David auf die beiden Grübchen auf seinem sanft gerundeten Po. 
»Erzählst du mir auch noch eine Geschichte vom Steinfisch?«, fragte Tervenarius lächelnd und blickte über die Schulter.
»Entschuldige, das möchte ich lieber machen, wenn wir uns das nächste Mal sehen«, krächzte David. Er würde es in dieser Situation unmöglich schaffen, sich auf einen Vortrag über Aquaristik zu konzentrieren. Außerdem war sein Hals entsetzlich trocken.
Tervenarius kam wieder zurück und kniete sich vor ihn auf den Boden. Er sah ihm forschend ins Gesicht.
»Weißt du eigentlich, wie schön du bist?«, stieß David hervor.
»Du findest mich schön?« Dieser Gedanke schien Terv fremd zu sein.
Wie konnte es sein, dass ein Mann wie dieser zum einen nicht wusste, wie gut er aussah, und es zum anderen nicht ausnutzte?
Plötzlich begriff er offensichtlich, dass David ihm ein Kompliment gemacht hatte, denn er lächelte. Instinktiv streckte David, entgegen ihrer Abmachung, die Arme nach ihm aus. Terv wich zurück.
David ließ die Hände sinken. Er sah wie gelähmt zu, wie Tervenarius sein Hemd und die Jeans wieder anzog. Zuletzt Strümpfe und Schuhe. Ja, er hatte sich auf seine Bitte hin ausgezogen. Einfach so. Mehr nicht.
Seine Miene musste Bände gesprochen haben, denn Tervenarius kniete sich vor David hin und nahm sein schweißnasses Gesicht in die Hände. Dann küsste er ihn sanft. Davids Herz setzte einen Schlag lang aus. Seine Lippen waren weich und warm. Sein Duft von Marzipan und Veilchen hüllte David sekundenlang ein.

Tervenarius erhob sich und ging, das Sakko über die Schulter gehängt. »Wir sehen uns morgen um elf Uhr zur Unterzeichnung im Rosewood«, sagte er. David saß da wie hypnotisiert und war nicht fähig, ihm zu antworten.

Möchtest du mehr von den beiden lesen?

Heute ist die Geschichte kostenlos: