Alltagstaugliche Tipps und Bücher, Bücher, Bücher

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Samstag, 31. Januar 2015

Er ist da! Neuveröffentlichung: Duocarns - Die fantastischen Sternenkrieger Coll. 4-6



Diese Neuerscheinung ist so heiß - die dampft noch :)

Die Duocarns Serie hat Zuwachs bekommen, der sich in den ersten Tagen durch einen besonders guten Preis hervortut: 0,99 Euro für die drei im Sammelband enthaltenen Bücher:

Duocarns - Adam der Ägypter
Duocarns - Liebe hat Klauen und
Duocarns - Ewige Liebe


WILL ICH HABEN!


Sonntag, 25. Januar 2015

Sind Bücher legale Drogen? Ein Blick in die Buchmarkt-Straße.

Letztens kam ich auf die Idee, statt eines Buchcovers mit dazu gehörendem Link ein Foto von einem Stapel neuer Bücher zu posten. Der attraktive Sammelband »Duocarns - Die fantastischen Sternenkrieger« war aus den USA hier eingetroffen.
Dieses Bild postete ich in einer der größten Bücher-Gruppen von Facebook und erhielt sofort begeisterte Reaktionen und Nachrichten, ob man denn so einen Band auch signiert bekommen könne. Es waren Leserinnen darunter, die es kaum erwarten konnten, das Werk zu erwerben.
Das hat mich zum Nachdenken gebracht.

Leser sind Süchtige, und ich bin zu einem Dealer geworden, der diese Sucht befriedigen will. Das hört sich im ersten Moment negativ an, aber es handelt sich ja hier um legale »Drogen«, jedoch nichtsdestotrotz um ein bizarres Geschäft.

Womit deale ich denn da? Mit Geschichten, die meiner Fantasie entsprungen sind. Und je geschickter ich diese Storys gestalte, um so suchtauslösender wirken sie auf andere.

Ich erinnere mich, bei der Black Dagger Serie in ein regelrechtes Fieber geraten zu sein. Ich konnte es kaum erwarten, die Folgebände zu verschlingen, habe die Büchersendungen mit fliegenden Händen aufgemacht und mir die Zeit zum Lesen gnadenlos freigeschaufelt.

Nun habe ich meine eigene Buchserie und versetze andere ebenfalls in diesen irrwitzigen Zustand. Manchmal schlägt mein schlechtes Gewissen, denn packe ich nicht absichtlich Cliffhanger und Leseproben vom Folgeband in fast jedes Buch, um die Gier nach der Geschichte weiter anzuheizen?

Ja, ich bin ein Dealer geworden. Zu meiner Entschuldigung kann ich nur sagen, dass ich die Menschen wenigstens nicht gesundheitlich schädige. Nein, im Gegenteil, ich erfreue sie mit Welten und begeistere sie mit Helden, denen sie ohne mich niemals begegnet wären.



Heutzutage ist der Weg  mit Geschichten zu handeln, jedem offen, der einen Stift halten oder eine Tastatur bedienen kann. Manchmal stelle ich mir den Buchmarkt wie eine Straße in einer gigantischen Stadt vor. Da gibt es Häuser mit glänzenden Fassaden, in denen Menschen nichts anderes tun als Bücher zu produzieren, wobei es dort auf den Marktwert und weniger auf den Inhalt einer Geschichte ankommt. Das sind Groß-Dealer. Aus ihren Toren rollen hochwertige Wagen mit prangenden Logos und bedienen die Menge.
Dann sind da die Wohnungen mit den fleißig tippenden Menschen, die ihre Geistesergüsse an die Großdealer verschachern, damit sie nichts anderes tun brauchen, als ihre Gedanken zu Papier zu bringen. Ich sehe in meinem geistigen Auge die bunten Glaslampen in ihren Fenstern, die hochwertige Einrichtung, die Sicherheit verspricht.

Schauen wir weiter die Straße entlang, bemerken wir, wie die Häuser bescheidener werden. Dort schreiben auch Menschen. Gelegentlich öffnen sie die Haustür und schieben ein Buch hinaus. Über ihren Türen stehen Namen von bekannten Self-Publishern. Die Menge wartet bereits, dass sich die Tür auftut und sie ein Stück Droge erhaschen können. Die Dealer lächeln und kennen viele der Süchtigen mit Namen.

Lasst uns weiter gehen. Nun sind die Gebäude aus vom Ruß des Straßenverkehrs schwarz angehauchten Ziegelsteinen. Kleine Straßen kreuzen. Gelegentlich treten aus den Haustüren oder verwinkelten Gassen Dealer mit Büchern. »Willst du nicht meinen Liebesroman kaufen?«, fragen sie die Passanten. »Ich verspreche dir, dass er dich begeistern wird.«
Die Süchtigen schleppen in dieser Gegend riesige Stapel ihrer Lieblingsdroge mit sich. Man hat sie bei den Großhändlern und Namhaften bereits bestens versorgt. Sie lassen sich vielleicht  erweichen, noch ein besonders schönes Stück mitzunehmen, denn sie wissen, dass sie auf dem Nachhauseweg bald die Slums erreichen und es dort unangenehm wird, Drogen zu erwerben.

»Psst!« Dicht gedrängt stehen die Anbieter, drängeln, sodass der Süchtige kaum verstehen kann, was sie verkaufen wollen. Man zeigt ihm schlechte Ware, zusammengebraut und kaum genießbar. »Kauf das! Und wage dich, das Angebot des nächsten Dealers auch nur zu betrachten!« Dabei schubst er seinem Nebenmann die Ellenbogen in die Rippen und versucht, ihn in einen Hausflur zu drängen.
Der schwer beladene Süchtige sucht das Weite. Wer mag es ihm verübeln?

Und ich? Ich sehe ihm nachdenklich hinterher. Ich bin die ganze Zeit hinter ihm gelaufen, in meiner Tasche ebenfalls ein Stückchen seiner Lieblings-Droge. Ich setze mich auf den Randstein und überlege, was diese Straße mir sagen will.


Pat McCraw 2015

Samstag, 24. Januar 2015

Brandaktuelle Folge: Duocarns - Edoculus

Fortsetzungsroman, Kapitel 12


Heute sieht der Herr der Pilze, Tervenarius, zum ersten Mal seine Söhne.
Eine schöne und romantische Folge, exklusiv auf xtme:adult.



Hier geht es zum Fortsetzungsroman.



Samstag, 10. Januar 2015

Gay Romance kostenlos "Duocarns - David & Tervenarius"

Duocarns – David & Tervenarius
Dieses Pärchen hat sich als das beliebteste Paar bei den Lesern etabliert. Da es in der ersten Bänden etwas zu kurz kam, habe ich die Story noch einmal nur aus Davids Sicht geschrieben. Nun sieht man viele Details und Aspekte der Beziehung.
Duocarns – David & Tervenarius ist ein hocherotisches und emotionales Buch.
Es ist am 10. und 11. Januar kostenlos.


Freitag, 26. Dezember 2014

Weihnachts-Aktion: Der Duocarns Sammelband zum Kennenlernen

Weihnachts-Sonderpreis für den Sammelband mit drei schönen Fantasy-Büchern:
Duocarns – Die Ankunft
Duocarns- Schlingen der Liebe
Duocarns – Die drei Könige
Statt 5,99 Euro nur 99 Cent. 
Nur am 25., 26. und 27.12.14

Montag, 22. Dezember 2014

Mein erstes Buch! Aber wie? Tipps für Schreib-Anfänger!

Ich schreibe mein erstes Buch! Tipps für Schreib-Anfänger von Pat McCraw




Oftmals werde ich von neuen Autoren gefragt, welchen Weg sie wählen sollen, um ihre Geschichte zu Papier zu bringen und diese zu veröffentlichen. Viele fühlen, dass es nicht reicht, die Idee für eine Story im Kopf zu haben und diese irgendwie niederzuschreiben. Deshalb surfen sie durchs Netz in der Hoffnung auf hilfreiche Ratschläge.

Um es direkt vorneweg zu sagen: Es gibt keinen allgemeingültigen Weg zum Erfolg. Die Erfahrung zeigt, dass ein gutes, trendiges Buch zur rechten Zeit am rechten Ort sein muss, um ein Bestseller zu werden. Niemand kennt diesen Zeitpunkt.

 Um dieses gute Buch zu produzieren, müssen wir lernen den eigenen Gedanken die richtige Fassung zu geben, indem wir zunächst das Schreibhandwerk erlernen.
Optimisten, die glauben, dass das eine Sache von ein paar Tagen ist, muss ich enttäuschen. Beginnt man das »Abenteuer Schriftstellerei«, muss man damit rechnen in einen nie mehr enden wollenden Lernprozess einzutauchen, der unentwegten Fleiß erfordert. Als Autor in der heutigen Zeit braucht man Wissen über die Formgebung des Buches wie Spannungsaufbau, Grammatik, Perspektiven bis hin zu Kenntnissen in Social Media. Das schließt Marketing, Werbung, Umgang mit dem Finanzamt, lernen von speziellen Computerprogrammen uvm. mit ein.

Viele kommende Autoren haben den Wunsch sich nur um das Schreiben kümmern zu müssen und suchen deshalb einen Verlag, der ihnen die Vermarktung komplett abnimmt. Nach meiner Erfahrung lohnt es sich nur bei einem Verlag zu unterschreiben, der folgende Konditionen in Aussicht stellt:
Er veröffentlicht Taschenbuch und E-Book.
Er zahlt dem Autor einen Vorschuss.
Er druckt eine Auflage des Buches.
Er übernimmt ein professionelles Lektorat und Covergestaltung.

Nur ein Unternehmen, das diese Konditionen bietet, ist meiner Meinung nach für den Autor erstrebenswert. Dieser Verlag wird auch für das Marketing und die Werbung sorgen. Solche Kapazitäten haben normalerweise nur Großverlage. Und diese für sich gewinnen, ist so selten wie ein Sechser im Lotto.

Kleinverlage, die das nicht leisten können, lohnen sich in der Regel nicht. Da ist der Autor mit Self-Publishing besser dran, auch wenn er die Investitionskosten für Lektorat und Cover dann selbst tragen muss.

Ganz wichtig: Verlage, in denen der Autor in Vorkasse gehen muss, sind INDISKUTABEL und als sogenannte DKZV (Druckkostenzuschussverlage) abzulehnen.

Ich selbst habe mich vor ein paar Jahren für das Self-Publishing entschieden. Glücklicherweise kam ich mit meinen ersten Werken in eine Zeit, in der Amazons KDP sowie Amazons Create Space seine Pforten für jedermann geöffnet haben.

Ich hatte eine Geschichte im Kopf, die ich niederschrieb. Bei diesem Buch schrieb ich enthusiastisch los, ohne eine Ahnung vom Handwerk zu haben. Als ich das Resultat in Händen hielt, dämmerte mir, dass das Geschriebene eher einem langen Schulaufsatz ähnelte, als einem reifen, belletristischen Werk. Also forschte ich nach Möglichkeiten, meinen Text zu verbessern.

Ich versuchte es zunächst mit Literatur. Die Auswahl der Schreib-Ratgeber ist riesig und verwirrend. Allerdings war ich kaum fähig, das, was ich dort las, auf die eigenen Worte anzuwenden. Also musste ein Lektor her, bzw. ein Lektorats-Coach, der mir alles erklärte.
Ich habe eine Menge Geld für diesen Schreib-Profi ausgegeben und muss im Nachhinein sagen, dass ich die Ratschläge und Tipps letztendlich auch ohne ihn herausgefunden hätte. Allerdings hätte mich das wesentlich mehr Zeit gekostet. Und Zeit hatte ich damals nicht. Zumindest meinte ich das.

Woher die Eile bei vielen Anfängern kommt, ist schwer zu sagen. Vielleicht hat sich ein riesiger Berg Geschichten angestaut, die einfach heraus müssen, egal wie. Man hat nicht die Ruhe, die Sätze einzeln zu feilen, sondern man schreibt in einer Art Fieber, als würde die Welt morgen untergehen. Den Hinweis, dass Bücher erst reifen müssen wie alter Wein, schlägt man in den Wind. Man will unbedingt wissen, was andere zu den eigenen Geschichten sagen, wird hektisch, macht Fehler und ist versucht, völlig unreife Werke auf den Markt zu werfen. Sehr schnell hat man sich seinen Autorennamen auf diese Art ramponiert, denn die Leser strafen einen unerbittlich für unausgegorenen Kram ab.

Die so verfassten Stories sind löchrig, denn man hastet durch die Handlung. Man möchte möglichst schnell viel loswerden und übersieht dabei, wie wichtig es ist auch scheinbar unwichtige Szenen in Ruhe auszuarbeiten und dazu zu benutzen, den Protagonisten noch mehr Leben einzuhauchen.
Man versteht anfangs nicht, dass die Dinge, die im eigenen Kopf sind, erst für den Leser nachvollziehbar sind, wenn man sie ausführlich und professionell zu Papier gebracht hat.

Um diese Professionalität zu erreichen, braucht man Hilfe. Und diese Hilfe ist in den wenigsten Fällen kostenlos. Man sollte bei diesen Ausgaben immer bedenken, dass Bücher verkaufen ein Geschäft ist. Und dass ein gutes Unternehmen erst einmal investieren muss. Kann man das nicht, sollte man die Veröffentlichung aufschieben und sparen, bis man sich einen Profi an die Seite holen kann.
Erst dann beginnt der wirklich elementare Lernprozess, denn der gute Lektor sieht sofort die Schwächen seines Schützlings. Er erarbeitet mit dem Autor das Buch. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich bei dieser Zusammenarbeit am meisten gelernt habe. Und von Buch zu Buch wurde ich besser, meine Fehler weniger, die Kosten für den Lektor geringer.

Nun wirst du vielleicht fragen, wie man einen passenden Lektor findet, mit dem man harmoniert, und der zudem erschwinglich ist. Ich persönlich schwöre hier auf Mundpropaganda. Gefällt mir das Buch eines Self-Publishers ausgesprochen gut, schaue ich mir den Lektor an. Dieser bekommt dann mein Manuskript und macht ein Probe-Lektorat. An ihm kann ich recht deutlich erkennen, ob ich gerne mit ihm/ihr arbeiten würde. Ein bisschen Bauchgefühl spielt bei der Wahl des Lektors ebenfalls eine Rolle.
Ich für meinen Teil bevorzuge weibliche Lektoren, einfach deshalb, weil ich für Frauen schreibe.

Wie du siehst, liegt mir Lektorat besonders am Herzen. Warum? Der Markt wird momentan überschwemmt mit zusammengeschusterten Büchern von Self-Publishern, die so schlecht sind, dass viele Leser sich weigern überhaupt noch das Buch eines SPlers in die Hand zu nehmen. Das schadet der ganzen Self-Publisher Branche. Man sollte, auch wenn ein paar vermeintlich leicht verdiente Euros winken, penibel und perfektionistisch sein und die eigenen Bücher bestmöglich gestalten. Buchsatz und Grammatik müssen stimmen, das Cover sollte von einem Profi ansprechend gestaltet sein, denn es vermittelt den ersten Eindruck. Ein selbst fotografiertes Foto mit einem Titel reicht in den wenigsten Fällen und wirkt kaum Verkaufs fördernd.

Denke daran, dass der Leser zu Gast in deinem Buch ist, und bemühe dich, ihm seinen Aufenthalt mit einer angenehmen Darstellung, sanft getöntem Papier und unterhaltsamen Geschichten so komfortabel wie möglich zu machen. Ein so behandelter Gast kommt gerne wieder. Sei ein guter Gastgeber!

Was du jetzt von mir gehört hast, lässt dich vielleicht abwinken und deine Absicht ein Buch zu schreiben neu überdenken.
Nein, Bücher schreiben ist kein Zuckerschlecken. Es kostet Zeit und Geld, verursacht eine steife Wirbelsäule, aber es macht verdammt viel Spaß. Und wenn man dann ein so hart erarbeitetes Buch in Händen hält und die begeisterten Kommentare der Leser liest, ist das der Lohn für die ganze Müh und Plag, völlig unabhängig davon ob das Buch ein Bestseller geworden ist oder nicht.
Denn daran kann man ja weiter arbeiten. Stimmt’s? :)

Eure Pat McCraw



Bücher, die mir geholfen haben:
Manfred Plinke: Miniverlag Verlagsgründung, Selbstverlag, Kleinverlag, Verlagsmarketing

Heinz W. Pahlke: Buchsatz für Autoren

Susanne Strecker: Schreibstil-Ratgeber für Autoren




Samstag, 13. Dezember 2014

Es geht weiter: Duocarns - Edoculus Kapitel 5





Er hatte so lange geschlafen. Trotzdem erfasste Terv nach seinem Erguss die Müdigkeit mit voller Wucht. Mit geschlossenen Augen, weiterhin auf Knien hinter seinem schwer atmenden Schatz, streichelte er Davids Rücken, zog mit den Fingerkuppen die definierte Muskulatur nach. Sein Unterleib fühlte sich bleiern und so leer an, als hätte er alles verschossen, was er besaß. Vorsichtig zog er sich zurück. Er roch Davids Befriedigung, spürte jedoch, dass die Sache mit ihren Zukunftsplänen noch nicht ausgestanden war....
In der neuen Folge des Duocarns Fortsetzungsromans erzählt Tervenarius von seinen Plänen:

Hier geht es zur neuen Folge

Samstag, 6. Dezember 2014

Es wird heiß: Schwule Sexszene in Duocarns - Edoculus

Heute findest du auf xtme:adult eine weitere Folge des neuen Romans von Pat McCraw: Duocarns - Edoculus.


Was ist eigentlich ein Edoculus?
Edoculi heißen die Gelehrten der Caverner, dem Pilzvolk aus dem der Duocarn Tervenarius entstammt.
Tervenarius ist der neue Edoculus und wird durch diese Aufgabe mit ganz neuen Herausforderungen konfrontiert.



In der heutigen Folge sind David & Terv auf Urlaub in der kleinen Hütte in den Mangroven von Sublimar. Sie haben allerhand zu klären. Und, wie schon so oft, fallen die beiden übereinander her. Das ist die wahre Liebe, die Jahrtausende überdauert.

Hier geht es zu der neuen Folge



Samstag, 29. November 2014

Super! Der historische Fantasy-Roman von Pat McCraw kostenlos!



Schnell zu XTME. Dort gibt es ein fantastisches Gratisbuch.
(Am 29. und 30.11.)

Hier klicken und 4,99 Euro sparen!


Freitag, 28. November 2014

Duocarns - Edoculus: Folge 3 des Fortsetzungsromans

Für die treuen Leser von “Duocarns – Edoculus” heute die neuste Folge.
Band 9 der Duocarns Erotic Fantasy & Gay Romance Buchserie erscheint exklusiv auf XTME:ADULT!
terv
David & Tervenarius kommen in ihrem Urlaubsort an. Terv erklärt, warum er Ruhe und Erholung benötigt, was David betroffen macht.

Samstag, 22. November 2014

Duocarns - Edoculus Folge 2 des Fortsetzungsromans

Freu dich auf Folge 2 von "Duocarns - Edoculus".

Band 9 der Duocarns Erotic Fantasy & Gay Romance Buchserie wird dich mit einer spannenden Story unterhalten.
Exklusiv nur auf XTME.ADULT!

Dieses Mal erzählt Patallia, der Mediziner der Duocarns, von einem Problem.
Er trauert noch um seinen Partner und kann sich keinen neuen vorstellen. Wenn da nicht ein attraktiver Mann namens Nice wäre.


Hier geht es zur brandneuen Folge




Samstag, 15. November 2014

Duocarns - Edoculus als Fortsetzungsroman



Gute Neuigkeiten für die Fans der Duocarns: 

Eine der besten E-Book Pages im Netz xtme bringt auf ihrer Schwesterseite xtme:adult Band 9 der Duocarns exklusiv. 
Jeden Samstag erscheint ein neues Kapitel, das du mit einem Klick auf das kleine “K” unter dem Beitrag auf deine Kindle Cloud oder direkt auf deinen Reader laden kannst.
 Ein toller Serice! 
Viel Spaß mit dem neuen Buch! 

Hier geht es los!

 

 

Freitag, 14. November 2014

Du bekommst gerne tolle Geschichten vorgelesen?

Hier gibt es was auf die Ohren!

Wer kennt das nicht? Lästige Arbeiten liegen an wie bügeln, Fenster putzen oder Rasen mähen. Sie gehen schneller von der Hand, wenn man etwas auf die Ohren bekommt. Oder hörst du gern Geschichten während du fleißig joggst?



Pat McCraw liest in regelmäßigen Abständen Teile aus ihren Büchern.
Hier kommt die aktuelle Liste:


http://youtu.be/d5Nh-QEjguk      "Duocarns - Die Ankunft"
http://youtu.be/87DoA0jgHzI       "Duocarns - Liebe hat Klauen"
http://youtu.be/4ve04yawhOQ    "Duocarns - Suspiricons"
http://youtu.be/3_CeACmJgaM   "Duocarns - David & Tervenarius  
http://youtu.be/EEOrdxr9gjQ       "Duocarns - Adam der Ägypter"  
http://youtu.be/_BMgKBesli0      "Sklavenpack - Eine Domina erzählt"
http://youtu.be/sRpHO5Opxf0     "Der schwarze Fuerst der Liebe"  
http://youtu.be/r7Sf2CJZkSc        Szene 1 von "Duocarns - Edoculus"

Die neuen Termine der Livestream-Lesungen werden bei Facebook, hier auf dem Blog oder auf der Duocarns Landing Page veröffentlicht.


Donnerstag, 23. Oktober 2014

Geschenk für alle Leser meines Blogs: Mandy & Chantal

GRATIS EBOOK FÜR DICH - MIT HERZ UND HUMOR


Als kleines Dankeschön für eure Treue möchte euch heute etwas zum Lachen schenken: 

Es geht um zwei Damen aus dem Ruhrgebiet, die mit Herz und Humor eigene Erotik-Literatur bei Amazon vertreiben. Ich wünsche euch viel Spaß mit den Abenteuern von Mandy & Chantal.

http://documents.pageflip-flap.com/DDTWTAwyxmaeRiCiz98Bj#p=13





Samstag, 18. Oktober 2014

Heute kostenlos: Duocarns - Suspiricons

Solutosan erwachte früh und bewegte irritiert die Finger der linken Hand. Die Buchwächter wanden sich unruhig um seinen Mittel- und Ringfinger. Was hatte er geträumt? Irgendetwas musste die schwarzen, zierlichen Wesen aufgeschreckt haben, denn normalerweise verharrten sie wie erstarrt.
Verschlafen reckte er die Glieder und sah in das blaue Dämmerlicht des Zimmers. Der Energie-Kamin brannte noch vom Abend zuvor auf kleiner Flamme. Er erinnerte sich verschwommen daran, von einer Reise geträumt zu haben und überlegte angestrengt, um weitere Details zu erhaschen. Diese verschwanden jedoch schemenhaft wie graue Geister aus seinem Bewusstsein.
War er wieder eingeschlafen? Das fahle Licht der duonalischen Sonne drang zaghaft durch die lichtdurchlässige Decke ihres Schlafzimmers. Solutosan erhob sich, löschte den Kamin und wandte sich zum Bett, in dem sein Gefährte schlief. Ulquiorras weißes Laken war bis zu seinen Lenden hinab gerutscht, so dass Solutosan seinen starken Leib fast zur Gänze betrachten konnte. Die goldenen, zarten Schlieren der schwarzen Haut bewegten sich sanft schimmernd auf seiner ausgeprägten Muskulatur. Nach den Äonen ihrer Beziehung war ihm seines Geliebten damalige Gestalt mit dem feinen, weißen Teint und dem dunklen Haar nur noch schemenhaft in Erinnerung. Als hätte Ulquiorra seine Gedanken bemerkt, rührte er sich, drehte sich auf den Rücken, was das Laken von seinen Hüften rutschen ließ und den Blick auf sein starkes Geschlecht freigab. Augenblicklich schoss Solutosan heiße Kraft in die Lenden, was den letzten Rest seiner Schlaftrunkenheit vertrieb. Ulquiorra hatte, gleichgültig in welcher Gestalt, auch nach dieser langen Zeit wahrlich nichts von seiner erotischen Anziehungskraft verloren.
»Ist irgendetwas los?« Sie hatten schon ewig nicht mehr laut miteinander gesprochen, benutzten nur noch Telepathie oder den Fluss, der bei ihren energetischen Verschmelzungen entstand.
»Ich weiß nicht«, antwortete Solutosan. »Die Buchwächter waren unruhig und haben mich geweckt. Es ist, als wollten sie mich dazu auffordern, wieder zu reisen.«
»Reisen?« Interessiert hob sein Gefährte seine eigene, große Hand, betrachtete die beiden Wächter, die ruhig zu schlafen schienen, ließ danach seinen Blick in Solutosans untere Gefilde gleiten und lächelte.
»Ja«, bestätigte Solutosan, wandte sich zum Schrank und öffnete dessen leichte Schiebetüren. Ihm stand der Sinn nach Frühstück – und nach einem neuen Abenteuer. Das haben die Wächter sehr gut erkannt, dachte er, während er das nachtblaue Serica-Gewand über den Kopf zog. Nach wie vor trug er lieber auranische, farbenfrohe Kleidung statt der eierschalfarbenen, duonalischen Dona-Gewänder. Der Wandspiegel neben dem Schrank zeigte ihn etwas verknittert mit wirrem, weißem Haar, das er mit einer Haarbürste bändigte und zu einem losen Zopf flocht.
Mit einem Satz war Ulquiorra aus dem Bett gesprungen und stand nun dicht hinter ihm, drückte seinen Körper sanft an ihn, so dass Solutosan sein hartes Geschlecht zu spüren bekam. »Willst du wirklich den Tag mit Dona beginnen?« Ulquiorra schmiegte den dunklen, samtigen Glatzkopf an seine Wange. Dabei zeigte er ein einladendes Lächeln, das Solutosan im Spiegel betrachtete.
Sein Geliebter war umwerfend und Solutosans Herz flog ihm zu. Die Aussicht auf Ulquiorras lustvollen Leib ließ die Hitze in seinen Lenden erneut auflodern. Er hatte jedoch nicht vor, auf seinen Schwanz zu hören. Ihm stand der Sinn danach, sich aus ihrer trauten Zweisamkeit zu bewegen, das gemütliche duonalische Zuhause zu verlassen und einen aufregenden Planeten zu besuchen. Ja, das war es. Er brauchte frischen Input, wollte Ulquiorra an die Hand nehmen und neue Reize für alle Sinne erfahren.
Er musste seinem Gefährten nichts sagen, als er sich zu ihm umdrehte, in dessen aufmerksame, dunkle Augen blickte und ihn zärtlich küsste. Solutosan ließ Energie durch seinen Mund fließen und sandte die Botschaft mit. Ich bin unruhig, mein Freund, sagte diese, meine Wächter sind zappelig. Ich liebe dich. Meine Zuneigung ist stark wie ein großer, breiter Fluss. Aber ich will gehen, möchte eine weitere Welt erkunden. Es drängt mich, an deiner Seite neues Wissen zu sammeln.
Ulquiorras Mund, männlich hart und verführerisch, ließ Solutosan lange dort verharren. Er streichelte den Geliebten mit seiner Energie, massierte mit der Zunge seine Lippen, drang tief ein und löste sich letztendlich nur widerwillig.
»Ich komme gerne mit. Alles ist bestens.« Ulquiorra ergriff seine Oberarme und drückte sie so fest, dass sich Abdrücke in Solutosans goldener Haut zeigten. Das tat nicht weh. Im Gegenteil liebte Solutosan, wenn ihm sein Geliebter gelegentlich seine Stärke zu spüren gab.
»Ich werde eine Welt für uns aussuchen. Oder ich lasse die Wächter wählen.« Sein Freund deutete auf die schlangenartigen Wesen, die sich nun auf seinem Ringfinger und dem kleinen Finger wanden. Ihre schlanken Leiber schillerten. »Aber nach dem Frühstück. In Ordnung?«

Solutosan nickte erleichtert. Ulquiorra nahm ihm seine Zurückweisung nicht übel....

Aus der Kurzgeschichte "Die oberste Direktive"
Samstag, 18.10. und Sonntag, 19.10. kostenlos als Kindle E-Book bei Amazon.

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